Reden und Ansprachen, Rechenschaftslegungen zu Betriebskollektivverträgen
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703 CTA Fürstenwalde 37 (2117157)
703 CTA Fürstenwalde (83549) Rep. 703 VEB Chemie- und Tankanlagenbau "Ottomar Geschke" Fürstenwalde
Rep. 703 VEB Chemie- und Tankanlagenbau "Ottomar Geschke" Fürstenwalde >> Planung >> Planabrechnung
1957
Enthält u. a.: Ansprache zum Eintritt in die Nationale Volksarmee. - Referat: "Das Wirken des Gesetzes des stetigen Wachstums der Arbeitsproduktivität in der DDR". - Rede: "An der Schwelle der zweiten industriellen Revolution". - Teilbericht über die politischen ökonomischen Fragen des Betriebes. - Ansprache zur zweiten Aktivtagung. - Ansprache an die Parteiaktivisten. - Arbeitsschutzbelehrung am 28.05.1957 - Referat des Koll. Vorberger. - Ansprache zu einer Auszeichnungsveranstaltung. - Rededisposition zum 1. Mai 1957. - Protokoll über die Rechenschaftslegung zum BKV 1. Halbjahr 1957. - Bericht zur Erfüllung des BKV I. - III. Quartal 1957. - Kontrollplan BKV 1957. - Rechenschaftsbericht der BGL zum BKV 1957 III. Quartal. - Protokoll über die am 11.10.1957 durchgeführte Rechenschaftslegung zum BKV im Bereich der Verwaltung. - Protokoll über die Rechenschaftslegung des BKV 1956. - Protokoll über die Abteilungsgewerkschaftsversammlung der AGL I am 19.02.1957 im technischen Kabinett.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:22 MESZ
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