Dekanat Johannes Haussleiter
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I-86
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2.3./I Theologische Fakultät I
Theologische Fakultät I >> 02. Dekanatsakten 1832-1935
1901-1902
Enthält u.a.: Universitäts-Chronik 1900/01. - Personal- und Studentenverzeichnisse. - Bitte um Nachweise für das Rechnungsjahr 1900. - Anfrage wegen Erhöhung der Seminareinnahmen. - Protokolle der Fakultätssitzungen: 17. Mai 1901, 8. Juni 1901, 15. Juli 1901, 23. Okt. 1901, 22. Jan. 1902, 22. Febr. 1902. - Einladungen: Kongress für Innere Mission in Eisenach, Einweihung des Lutherhofes. - Vorlesungsverzeichnisse mit wissenschaftlichen Beilagen von Dr. Pescatore und Dr. Körte. - Eingabe zur Wiederbesetzung des Extraordinariats nach Weggang Lütgerts. - Mitteilung über die Versetzung Lütgerts nach Halle. - Verhandlungen und Erlaß einer allgemeinen Honorar-Stundungsordnung. - Anfrage zur Gründung einer Senatskasse. - Leitsätze über die Vorbildung des Irrenseelsorgers für sein Amt. - Streichung des stud. theol. Karl Neubauer. - Stipendienverteilung. - Neubesetzung der Inspektor-Stelle im theol. Studienhaus durch Lic. Grützmacher. - Gesuch des Lic. Riedel um Beförderung zum Extraordinarius. - Ministerialverfügung zum Honorarabzugsverfahren. - Ehrenpromotionen: Prof. Lütgert, Hofprediger a.D. Stöcker, Generalsuperintendent Werner. - Landestrauer für die Kaiserin. - Ferienkurs. - Anfrage der Fakultät Gießen zum Stipendienwesen. - Reisestipendien des Archäologischen Instituts. - Genehmigung für neue Bücherschränke. - Habilitationsgesuch des Oberlehrers Lic. Stahl. - Remunerationen für Seminarleitung. - Beauftragung des Lic. Riedel mit dem neuen Extraordinariat für alttestamentliche Fächer. - Tod des Ehrendoktors und Abtes Uhlhorn. - Memorandum von Prof. Haussleiter über die herkömmliche Verpflichtungsformel. - Ablehnung des Gesuchs P. Höller zur Lizentiatenprüfung. - Ernennung des Lic. Karl Bornhäuser zum ao. Professor für Systematische und praktische Theologie. - Bau eines eigenen Seminargebäudes. - Verleihung des Titels Konsistorialrat an Prof. Haussleiter. - Ernennungen: Lic. Dr. Friedrich Kropatscheck zum ao. Professor nach dem Weggang von Prof. Lütgert, Lic. Wilhelm Riedel zum ao. Professor für Alttestamentliche Theologie und Exegese. - Widmung von Hückstädt`s praktischer Auslegung des Philippen-Briefes der Fakultät. - Habilitationsgesuch des Lic. Grützmacher und Verhandlungen. - Elogien-Entwürfe für Ehrenpromotionen Stöcker und Werner. - Neubesetzung der Abgänge im Studienhaus. - Verworrenes Schreiben des cand. Albrecht an die Fakultät. - Wahl des Prof. Cremer zur Provinzial-Synode. - Verhandlungen über Ferienkurs. - Entleihung von Handschriften aus spanischen Bibliotheken. - Beurteilung der Preisarbeit und neue Preisaufgabe. - Bornhäusers Antrittsvorlesung. - Drucksache: Theologisches Studienhaus zu Greifswald 1897-1902.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International