Nachruf auf Bernhard Hermkes
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Spengelin-Friedrich 324
18/95 "In Memoriam Bernhard Hermkes" AdK 28.10.95 Berlin
Spengelin-Friedrich Friedrich-Spengelin-Archiv
Friedrich-Spengelin-Archiv >> 03. Manuskripte >> 03.01. literarisch / theoretische Texte
1985-1995
Enthält: Bl. 1-16 Manuskript von Friedrich Spengelin, 3 Fassungen Bl. 17 "Ohne Brimborium - Ein großer Architekt: Bernhard Hermkes wird neunzig" von Manfred Sack, Zeitungsausschnitt (Kopie) Bl. 18-22 "Porträt Bernhard Hermkes" von Gert Kähler, aus: Der Architekt 7-8/1985, Kopie Bl. 23-26 "Der Ernst-Reuter-Platz in Berlin - Die Geschichte eines öffentlichen Raumes der fünfziger Jahre" von Dagmar Gausmann, Auszug, Kopie Bl. 27-36 "Die Zufluchtsstätte Industriebau - [...] Die Messerschmitt Flugzeugwerke in Regensburg-Prüfening" von Olaf Bartels, Diplomarbeit an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, 1987, Auszug, Kopie Bl. 37 "Architekt Bernhard Hermkes ist tot", Zeitungsausschnitt (Kopie), 22.4.1995 Bl. 38-42 "Architekt und Politik - Die Anfälligkeit des Architekten für die Macht" von Olaf Bartels und Ulrich Höhns, DAB 8/85, Fax
042 Blatt
Archivale
Aufzeichnungsform: Ausdrucke, Kopien, Fax
Provenienz: BAU 2012/01
Provenienz: BAU 2012/01
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ