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Schüttoff AG (Chemnitz)
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31070 Zschopauer Motorenwerke J. S. Rasmussen AG (DKW), Zschopau, Nr. 84 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31070 Zschopauer Motorenwerke J. S. Rasmussen AG (DKW), Zschopau
31070 Zschopauer Motorenwerke J. S. Rasmussen AG (DKW), Zschopau >> 6. Beteiligungen und Tochtergesellschaften
1928 - 1931
Enthält: Generalversammlungsprotokoll vom 24. Juli 1928 (mit Aktionärsliste).- Mietvertrag für das Werksgelände Chemnitz mit der Zimmermannwerke AG (Entwurf, Nov. 1928).- Korrespondenzen Rasmussens mit Arthur Schüttoff, Curt Rauch, der Treuhand AG und der Sächsischen Staatsbank Chemnitz zu Liquiditätsproblemen und zum Produktionsprogramm der Schüttoff AG.- Verhandlungen mit der Sturmey Archer Gears Ltd. (Nottingham) über Motoren- und Getriebeherstellung bei der Schüttoff AG.- Gutachten Oscar Heyns zum Schüttoff-Lieferabkommen vom 3. Okt. 1928 (Okt. 1930).- Protokoll zur Aufsichtsratsversammlung vom 28. Nov. 1930 (projektierte Veräußerung der Werkzeugmaschinen).- Liquidierungsverhandlungen (mit: Kaufvertrag mit der Hille-Werke AG vom 18. Dez. 1930.- Protokoll zur Liquidationsverhandlung mit den Grundstücksgläubigern vom 21. Jan. 1931.- Protokolle zu den Schlichtungsbesprechungen mit der Sächsischen Staatsbank Chemnitz und der Hille-Werke AG vom 3. und 11. Febr. 1931.- Vergleich mit der Hille-Werke AG vom 17. April 1931).- Gedr. Geschäftsbericht der Schüttoff AG für 1927.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.