Zweiter Weltkrieg (Archivtitel)
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044
Abt. VIII. Rep. 3. A08 K Filmsammlung
K Filmsammlung >> 01. Gesamte Archivalien
1938 (?)-1944
Enthält: Die VHS ist ein Zusammenschnitt verschiedener Filme: 1. Parade der Wehrmacht in Wismar. - Soldaten marschieren von der Straße Hinter dem Rathaus an der Ratsapotheke vorbei auf den Markt. - Der Platz und das Rathaus sind festlich geschmückt. - Am Rathaus hängen Hakenkreuz und Hitlerbild. - Es wird Marschmusik gespielt. - Überflug der Luftwaffe. - Weitere Soldaten marschieren vorbei an der Hirschapotheke auf dem Markt. - Auf Fuhrwerken sind MG montiert (bis 2,50). - 2. Wismar nach dem Luftangriff 23./24.9.1942 (Abfilmung von Nr. 34). - "Seestadt Wismar nach dem Angriff britischer Flieger in der Nacht vom 23. zum 24. September 1942". - Es werden Straßenschilder gezeigt (Markt, Ratskeller, Rostocker Straße, Philosophenweg, Rabenstraße, Lübsche Straße, Schweriner Straße, Wilhelmstraße, Altwismarstraße) und dann Bilder von beschädigten und zerstörten Häusern nach dem Bombenangriff vom 23. zum 24. September 1942, von Lösch-, Abriß-, und Aufräumungsarbeiten, von Reparaturen an Gebäuden und an Hochspannungsleitungen. - 3. Wismar nach dem Luftangriff am 25. August 1944 (abfilmung von Nr. 35). - "Seestadt Wismar nach dem Angriff feindlicher Flieger am 25. August 1944". - Bilder der beschädigten und zerstörten "Triebwagen- und Waggonfabrik AG", der "Norddeutschen Dornier-Werke G.m.b.H." mit der angebrachten Tafel "Plünderer werden mit dem Tode bestraft", dann Schilder der "Adolf-Hitler-Straße", der "NSDAP-Kreisleitung Wismar" und der "Schulstraße". - 4. Behelfsheimbau bei Wismar (Abfilmung von Nr. 36). - "Behelfsheimbau in Seestadt Wismar 1944". - Bilder vom Bau kleiner Häuser außerhalb Wismars für Bombengeschädigte. - In den Jahren 1943 bis 1952 wurden im Wohngebiet Dammhusen (zwischen Damm-, Adler-, Möwenweg) Behelfsheime errichtet.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ