Die Meisterin Anna von Westernach und die Konventsfrauen zu Urspring verschreiben ihrer Mitschwester Margaretha von Grafeneck (Graufnegc) 1 lb. Heller ewigs und jährlichs Zins und Gelds aus dem Zehnten zu Ennabeuren und 10 Schilling Heller desgleichen aus dem von Adelmann verkauften Gut zu Allmendingen, gegen eine genügende Summe Geldes als Leibgeding, mit der Bestimmung, dass nach dem Tode der Meisterin diese 30 Schilling Heller zur Begehung einer ewigen Jahrzeit für ihren Vater selig Eberhard von Grafeneck verwendet werden sollen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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