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Varia (Gesuche, Mitteilungen, Korrespondenzen, Angebote, Ehrenkarten für Ausstellungen und Veranstaltungen)
Enthält u.a.: 1. Gesuch von H. Kirchhübel um Gewährung eines Darlehens zur Anlegung einer Kunstbutterfabrik in größerem Maßstab, 1875.- 2. Anbietung des Dr. Doskowczil zur Erwerbung von in seinem Besitz befindlichen Urkunden die Schlösser Pillnitz, Moritzburg etc. betreffend, 1877.- 5. Korrespondenz mit dem Gesandten von Helldorff in Wien wegen Verwendung für den Sohn des Hofkochs Hulanicky zur Erlangung einer Stelle bei der Österreichischen Nationalbank, 1879.- 7. Gesuch des Komité der französischen Presse zum Besten der Überschwemmten Spaniens um Überlassung eines Autographen des Königs, 1879.- 8. Gesuch des Ratsarchivars Dr. Richter in Leipzig um Einsichtnahme in die Hofjournale ab 1860 zwecks "Bearbeitung der Chronik des Sächsischen Königshauses", 1879.- 9. Übereinkommen mit Versicherungsbank Teutonia in Leipzig und der Allgemeinen Versicherungs-Aktiengesellschaft Victoria in Berlin wegen dort versicherter Beamter und Diener des Oberhofmarschallamtes, 1879/80.- 10. Gesuch des Hauptmanns Rambousek um Ordensverleihung für die der Landwirtschaftsschule im Königreich Sachsen geleisteten Dienste in der Samen-Kultur, 1880.- 14. Gesuch des Gymnasialoberlehrers Arnold in Chemnitz um Übermittlung von Notizen über die früher im Großen Garten befindlich gewesenen Bildwerke, 1880.- 15. Gesuch des pensionierten Hoflakaien Foetzsch in Dresden um Befürwortung der beim Stadtrat beantragten Konzessionserteilung zum Branntweinschank, 1881.- 18. Gesuch der Tramway-Company um Erteilung der Genehmigung zum Lagern von Sand an der Nordseite der Katholischen Hofkirche, 1881.- 19. Gesuch des Albertvereins um Überlassung von Livreepersonal zum Aufsichtsdienst bei der im Jahre 1882 stattfindenden Kunst-Ausstellung im Taschenbergpalais.- 20. Ernennung des Dr. med. Knauthe in Meran zum Sächsischen Sanitätsrat, 1882.- 21. Inspektion der evangelischen Hofkirche wegen Einführung des neuen Landesgesangbuchs, 1883.- 22. Verquartierung der Prinzen Friedrich August, Johan Georg, Max Albert und der Prinzessin Maria Josefa infolge Erkrankung des Prinzen Georg in der Zeit vom 19.03.-02.04.1884.- 24. Ernennung des Schuldirektors a.D. Heger zum Schulrat, 1884.- 25. Empfehlung des italienischen Sängers Mancio durch den Kammerherrn Graf Seckendorff, 1885.- 26. Gesuch Mancios um Gestattung eines Vortrags, 1885.- 30. Abgabe von Drucksachen an das Direktorium des Carolahauses.- 32. Beschwerden der Familie Rechsteiner in Straßburg, 1886.- Korrespondenz mit der Berliner Liedertafel wegen eines Ständchens am 28. April 1889 im Residenzschloss.- 35. Erneuerung der Öfen im Königlichen Salon des Böhmischen Bahnhofs, 1889.- 37. Anfrage des Rechtsanwalt Ficinus wegen Bezahlung baulicher Reparaturen in der Villa Zellesche Strasse 28, 1890.- 38. Abgabe von 10 Exemplaren des Albertinumplanes durch die Skulpturensammlung, 1891.- Gesuch des Geh. Hofrates Prof. Kürschner, Stuttgart, um Überlassung von Fotografien der Allerhöchsten Herrschaften zur Verwendung in seinem Werk "Der neue Reichstag".- 42. Dank des Ausschusses der Dresdner Sportfestwoche für die Förderung der Veranstaltungen, 1895.- 43. Gesuch der Firma Eil Merkel & Moritz Wolf, Dresden-Plauen, um Prüfung einer von ihnen erfundenen Eisenbahnwagenkupplung zur Vermeidung von Unglücksfällen, 1896.- 44. Rechtfertigung des Repräsentationsausschusses der II. Internationalen Gartenbau-Ausstellung Dresden gegen die in Möllers Gärtnerzeitung erhobenen Schmähungen, 1896.- 47a. Erkundigungen des Lokalrichters Schmidt I, Freiberg, über eine Gräfin Thekla Vitzthum von Eckstädt, welche beim dortigen Amtsgericht ein Testament deponiert hat, 1899.- 49. Deutsche Fischerei-Correspondenz bittet um Auskunft, wie die Forellen zur Königlichen Tafel zubereitet und serviert werden.- 51. Korrespondenz mit Arthur Mennell, Berlin wegen der Errichtung einer König-Albert-Sammlung.- 55. Gesuch des Kakob Damhofer um Vermittlung der polizeilichen Erlaubnis für einen Auftritt des Koschat National-Quintetts in Dresden, 1900.- 56. Mitteilung von Baurat Hartmann über die Freigabe des neuen Fürstenzimmers im Stationsgebäude Schandau zur Nutzung.- 58. Verordnung des Ministeriums des Innern und Merkblatt zur Bekämpfung der Tuberkulose.- Auskunftsersuchen eines Rottdorf, Sömmerda, wo die verstorbenen Könige Friedrich August II. und Johann beigesetzt sind, 1903.- 65. Anfrage der Gräfin Gneisenau wegen Miete oder Kauf eines der kleinen Schlösser mit Park, 1907.- 67. Anfrage des Fritz Hempel, Berlin wegen Aufnahme seines Bruders in einer Militär-Knaben-Anstalt, 1908.- 68. Telegramm des Oberleutnants Brandt, dass er bei der Distanzfahrt Wien - Berlin mit 4 Stunden Vorsprung gewonnen habe, 1909.- 69. Schreiben des Oberbürgermeisters Dr. Beutler wegen der Vorfeier des 150jährigen Geburtstages Friedrich Schiller am 9.11.1909 im Vereinshause.- 77. Schriftwechsel mit dem Luftflottenverein wegen des Aufenthalts des Luftschiffes "Parseval VI." in Dresden, 1910.- 80. Beschwerde des Verbands der Brauereien von Dresden und Umgebung über die Aktienbierbrauerei zum Plauenschen Lagerkeller in Dresden-Plauen, welche sich zu Reklamezwecken als "frei von Sozialdemokraten" bezeichnet, 1913.- 81. Einladung des Königlich Sächsischen Militärvereins 177er zur Eröffnung und Besichtigung des auf der Vogelwiese errichteten Schützengrabens, 1915.- 83. Mitteilung der Generaldirektion der Königlichen Sammlungen für Kunst und Wissenschaft über die Änderung der Bezeichnung der Königlichen öffentlichen Bibliothek in "Königliche Landesbibliothek", 1917.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.