Der Ritter Hermann von Bettinchusen verkauft mit Zustimmung seines Sohnes Gosschalk und seiner Töchter Margareta und Cristina, alles Kinder aus seiner ersten Ehe, ferner mit der seiner zweiten Frau Agnes und ihrer Kinder Dietrich, Hermann, Godefrid, Cunegundis und Gustia an Propst und Konvent des Klosters in Oelinghausen (Volinchusen) aus dem Prämonstratenserorden in der Kölner Diözese, seine Hufe in Basthausen (-husen) [Wüstung bei Werl] mit dem Eigentumsrecht an der Hufe, dem Gehölz und allem Zubehör für 64 Mark guter Pfennige. Der Verkäufer leistet Verzicht und verspricht Währschaft. Siegelankündigung des Ritters Godefrid von Heessen (Hesne), Schwager des Hermann, des Knappen Deythmar von Althena, Verwandter des Verkäufers, und von ihm selber. Zeugen: der genannte Godefrid von Heessen, Konrad von Bruchhausen (Bruochusen), alles Ritter, Johannes vom Rodenberg, Bertold Torck (Torich), Heinrich Vogt von Heppen, Konrad gen. Kegelere, Henemann von Berdinch, Ludwig Schade, Johannes von Velmede, Stephan Torck, Konrad Luoterinchus, Goswin Egenbolt, Bürger in Werl, Frederich von Kemnade (Caminata), Renfrid, Kellner, Konversen in Oelinghausen. Gegeben und geschehen 1333 Juli 26 (in crastino beati Jacobi apostoli).

Show full title
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
Data provider's object view