Streitigkeiten um die Belehnung des Heinrich Knöß zu Lardenbach mit der Erbleihmühle zu Wadenhausen
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F 27 A, 67/300
F 27 A, Abt. 67 Nr. 285a
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Wadenhausen
(1693) 1817-1845
Enthält u.a.: Bericht zu der Supplik des Johann Heinrich Serth, Sohn des Erbleihmüllers zu Wadenhausen, betr. Belehnung mit der Mühle nach stattgefundener Abfindung seiner Schwester nebst Attestaten über die Verehelichung des Johann Heinrich Serth mit Anna Maria Böcher, Tochter des Gerichtsschöffen zu Lobenhausen, 1817
Enthält u.a.: Bittschrift des Heinrich Knöß zu Lardenbach, der nach Verehelichung mit der Tochter des verstorbenen Erbleihmüllers Serth zu Wadenhausen mit dem Mühlengeschäft bis zur Verheiratung seines Schwagers, des Johann Heinrich Serth, fortfuhr und schließlich von diesem, auf Grund dessen schwächlicher Konstitutionen, die Wadenhauser Mühle für 2.500 Gulden käuflich erworben hat, 1818
Enthält u.a.: Vermerk über die Bewilligung des Gesuchs des Heinrich Knöß betr. Übertragung der Wadenhauser Mühle, 1819
Enthält u.a.: Lehnsbrief sämtlicher Riedesel zu Eisenbach über die Belehnung des Johannes Zimmer mit der Mühle zu Wadenhausen im Gericht Ober-Ohmen, 1693 nebst Abschrift und Vermerk über den Beginn der Auseinandersetzung mit dem Müller Heinrich Knös betr. Kosten für die Abschrift des Lehnsbriefs und Unstimmigkeiten zwischen altem und neuem Lehnsbrief, 1839
Enthält u.a.: Entwurf eines Lehnsbriefs sämtlicher Riedesel zu Eisenbach über die Belehnung des Heinrich Knöß zu Lardenbach, 1839
Enthält u.a.: Erteilung eines Lehnsbriefs an den Erbleihmüller Heinrich Knöß und dessen Weigerung, den neuen Lehnsbrief zu unterzeichnen, 1839
Enthält u.a.: Streitsache Riedesel zu Eisenbach ./. Heinrich Knöß vor dem großherzoglich-hessischen Landgericht Grünberg betr. evtl. zur Mühle gehörende Frohnden, 1839-1841
Enthält u.a.: Bescheid des Landgerichts Grünberg betr. seitens Kläger sowie Beklagtem noch zu erbringender Beweise, 4. September 1840
Enthält u.a.: Schlusserklärung des Landgerichts Grünberg, 1. Juli 1841
Enthält u.a.: Beweisartikel des Landgerichts Grünberg, 14. Juli 1841
Enthält u.a.: Schreiben des großherzoglich-hessischen Hofgerichts zu Gießen, 13. Oktober 1841
Enthält u.a.: Bescheid des Landgerichts Grünberg, 9. November 1841
Enthält u.a.: Urteil des Hofgerichts zu Gießen, 9. Februar 1842
Enthält u.a.: Auslagenverzeichnis in Sachen Riedeselsche Renteiverwaltung ./. Erbleihmüller Heinrich Knös, 1842
Enthält u.a.: Fortsetzung der Zeugenanhörung in benannter Streitsache, 1843
Enthält u.a.: Schreiben der Witwe des Heinrich Knös betr. Vergleichsangebot mit Beantwortung der im Prozess verhandelten Punkte, 24. September und 23. Oktober 1843
Enthält u.a.: Schreiben des Landgerichts Grünberg an die Riedeselsche Renteiverwaltung nebst Kopie eines Handrisses über die Lage der Wadenhäuser Mühle und der Irlen (Zeichner: Geometer Rübsam zu Grünberg, Kopie von J. W. Schmidt), 1843
Enthält u.a.: Gegeneinanderstellung der Vergleichsvorschläge in der benannten Prozesssache, 1844
Enthält u.a.: Niederschlagung mehrerer Prozesse mit dem verstorbenen Erbleihmüller Knöß, 1844
Enthält u.a.: Abschrift einer Verfügung des Landgerichts Grünberg, 20. März 1844
Enthält u.a.: Schreiben des Riedeselschen Forstamts, G. Heimberger, an die Riedeselsche Renteiverwaltung zu Lauterbach betr. Abholzen der Erlen bei der Wadenhauser Mühle, 1844
Enthält u.a.: Schreiben des Landgerichts Grünberg betr. die in der Staatsschuldentilgungskasse deponierten Erlöse für die geschlagenen Erlen zu Wadenhausen, 1844 nebst Abschrift einer Berechnung über 1840 versteigerte Wadenhauser Erlen
Enthält u.a.: Bericht des Riedeselschen Forstamtes, G. Heimberger und Förster Hoffmann, betr. Abholzen der Erlen zu Wadenhausen und Vermessung des an den Erbleihmüller Knöß abgetretenen 209 Klafter betragenen Streifens nebst Plan über den Flächengehalt des Teils A bis F von den Irlen am Mühlgraben (Maßstab 1:1000, Zeichner: Geometer Rübsam)
Enthält u.a.: Bittschrift des Heinrich Knöß zu Lardenbach, der nach Verehelichung mit der Tochter des verstorbenen Erbleihmüllers Serth zu Wadenhausen mit dem Mühlengeschäft bis zur Verheiratung seines Schwagers, des Johann Heinrich Serth, fortfuhr und schließlich von diesem, auf Grund dessen schwächlicher Konstitutionen, die Wadenhauser Mühle für 2.500 Gulden käuflich erworben hat, 1818
Enthält u.a.: Vermerk über die Bewilligung des Gesuchs des Heinrich Knöß betr. Übertragung der Wadenhauser Mühle, 1819
Enthält u.a.: Lehnsbrief sämtlicher Riedesel zu Eisenbach über die Belehnung des Johannes Zimmer mit der Mühle zu Wadenhausen im Gericht Ober-Ohmen, 1693 nebst Abschrift und Vermerk über den Beginn der Auseinandersetzung mit dem Müller Heinrich Knös betr. Kosten für die Abschrift des Lehnsbriefs und Unstimmigkeiten zwischen altem und neuem Lehnsbrief, 1839
Enthält u.a.: Entwurf eines Lehnsbriefs sämtlicher Riedesel zu Eisenbach über die Belehnung des Heinrich Knöß zu Lardenbach, 1839
Enthält u.a.: Erteilung eines Lehnsbriefs an den Erbleihmüller Heinrich Knöß und dessen Weigerung, den neuen Lehnsbrief zu unterzeichnen, 1839
Enthält u.a.: Streitsache Riedesel zu Eisenbach ./. Heinrich Knöß vor dem großherzoglich-hessischen Landgericht Grünberg betr. evtl. zur Mühle gehörende Frohnden, 1839-1841
Enthält u.a.: Bescheid des Landgerichts Grünberg betr. seitens Kläger sowie Beklagtem noch zu erbringender Beweise, 4. September 1840
Enthält u.a.: Schlusserklärung des Landgerichts Grünberg, 1. Juli 1841
Enthält u.a.: Beweisartikel des Landgerichts Grünberg, 14. Juli 1841
Enthält u.a.: Schreiben des großherzoglich-hessischen Hofgerichts zu Gießen, 13. Oktober 1841
Enthält u.a.: Bescheid des Landgerichts Grünberg, 9. November 1841
Enthält u.a.: Urteil des Hofgerichts zu Gießen, 9. Februar 1842
Enthält u.a.: Auslagenverzeichnis in Sachen Riedeselsche Renteiverwaltung ./. Erbleihmüller Heinrich Knös, 1842
Enthält u.a.: Fortsetzung der Zeugenanhörung in benannter Streitsache, 1843
Enthält u.a.: Schreiben der Witwe des Heinrich Knös betr. Vergleichsangebot mit Beantwortung der im Prozess verhandelten Punkte, 24. September und 23. Oktober 1843
Enthält u.a.: Schreiben des Landgerichts Grünberg an die Riedeselsche Renteiverwaltung nebst Kopie eines Handrisses über die Lage der Wadenhäuser Mühle und der Irlen (Zeichner: Geometer Rübsam zu Grünberg, Kopie von J. W. Schmidt), 1843
Enthält u.a.: Gegeneinanderstellung der Vergleichsvorschläge in der benannten Prozesssache, 1844
Enthält u.a.: Niederschlagung mehrerer Prozesse mit dem verstorbenen Erbleihmüller Knöß, 1844
Enthält u.a.: Abschrift einer Verfügung des Landgerichts Grünberg, 20. März 1844
Enthält u.a.: Schreiben des Riedeselschen Forstamts, G. Heimberger, an die Riedeselsche Renteiverwaltung zu Lauterbach betr. Abholzen der Erlen bei der Wadenhauser Mühle, 1844
Enthält u.a.: Schreiben des Landgerichts Grünberg betr. die in der Staatsschuldentilgungskasse deponierten Erlöse für die geschlagenen Erlen zu Wadenhausen, 1844 nebst Abschrift einer Berechnung über 1840 versteigerte Wadenhauser Erlen
Enthält u.a.: Bericht des Riedeselschen Forstamtes, G. Heimberger und Förster Hoffmann, betr. Abholzen der Erlen zu Wadenhausen und Vermessung des an den Erbleihmüller Knöß abgetretenen 209 Klafter betragenen Streifens nebst Plan über den Flächengehalt des Teils A bis F von den Irlen am Mühlgraben (Maßstab 1:1000, Zeichner: Geometer Rübsam)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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