Vollmachtsstreit der reichsgräflich westfälischen Gesandtschaft am Reichstag, Bd. 5
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L 41 a, 142
L 41 a Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium >> 1. Verfassung und Verwaltung des Grafenkollegiums >> 1.4. Reichstagsgesandtschaft
(1780) 1781
Enthaeltvermerke: 1780: Kalenderstreit 1781: Verzögerung der Reichstagsverhandlungen durch die Grafensache. "Vertheidigung des Gemeinschäftlichen Ursprungs aller Direktorialämter... 1780." Unterlassene Legitimationsanzeigen mehrerer Gesandtschaften: der böhmische Gesandte Graf v. Trautmannsdorf, der österreichische Gesandte Baron v. Borrié, der eichstädtische Gesandte v. Haimb und der kurpfälzische Gesandte Graf v. Lerchenfeld. Tod des Direktors des fränkischen Grafenkollegiums, Fürst Philipp Heinrich zu Hohenlohe-Ingelfingen. Keine Notwendigkeit einer neuen fränkischen Legitimation. Geplanter Abzug der Grafensache vom Reichstag. Gesandter v. Fischer, Herausgeber des Drucks: "Aechte Beschaffenheit des Reichsgräflich Fränkischen Collegii und dessen Voti curiati separati... 1. Theil, 1781", mit Beilagen (1525-1768) und genealogische Tafeln der Grafen v. Castell, der Grafen v. Löwenstein-Wertheim, der Grafen und Fürsten v. Schwarzenberg und der Grafen v. Seinsheim. "Aechte Beschaffenheit des Reichsgräflich Fränkischen Collegii und dessen Voti curiati... 2. Theil, 1781", mit Beilagen (1559-1631)
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.4. Außerlippische Bestände (Tektonik)
- Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium (Bestand)
- 1. Verfassung und Verwaltung des Grafenkollegiums (Gliederung)
- 1.4. Reichstagsgesandtschaft (Gliederung)