Ökumenischer Gemeindaufbau
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K 56, Nr. 56
K 56 - Pastoralkolleg
K 56 - Pastoralkolleg >> II. Pastoralkolleg Urach (1992-2002) >> Sonstiges
ca. 1992-1996
Enthält: Broschüren, Faltblätter, Rundbriefe und Vorträge:
- Ökumenische Gemeindeerneuerung - eine Einladung für Gemeinden (Evangelisches Missionswerk)
- Einladende Kirche - Stichworte zum Thema Gemeindeaufbau (Landesbischof D. Theo Sorg)
- Orientierung und Berichte Nr. 23 - Neue Gemeinden in Deutschland. 2. Ökumenisches Forum: Kirchen und charismatische Bewegungen, 29.11.-1.12.1995
- Verfassung Basler Mission (Evangelische Missionsgesellschaft in Basel)
- Ökumenischer Brief über Evangelisation Nr. 2, August 1996)
- Geistliche Gemeinde-Erneuerung in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern
- Warum wir ein "Zweites Programm" in der Kirche brauchen - Sieben Gründe für den "OASE-Gottesdienst"
- Maier, Gerhard: Gemeindeaufbau als Gemeindewachstum (Buchbesprechung. In: Theologische Literaturzeitung, 118. Jahrgang 1993, Nr. 4, S. 368)
- Gemeindeerneuerung: Versuch einer Zielbeschreibung
- Gemeinde-Wachstum! Was ist das?
- Werner, Dietrich: Mission für das Leben: Ökumenische Perspektiven missionarischer Präsenz im Kontext einer Konsumgesellschaft (Vortrag zur Tagung "Mission für das Leben" in der Evangelischen Akademie Hofgeismar, 29.09.1995, Kurzfassung)
- Tu' der Kirchen Türen auf. Impulse und Beispiele zur ökumenischen Gemeindeerneuerung. Hrsg. von Reinhard Voß und Dietrich Werner
- Ökumenische Gemeindeerneuerung - eine Einladung für Gemeinden (Evangelisches Missionswerk)
- Einladende Kirche - Stichworte zum Thema Gemeindeaufbau (Landesbischof D. Theo Sorg)
- Orientierung und Berichte Nr. 23 - Neue Gemeinden in Deutschland. 2. Ökumenisches Forum: Kirchen und charismatische Bewegungen, 29.11.-1.12.1995
- Verfassung Basler Mission (Evangelische Missionsgesellschaft in Basel)
- Ökumenischer Brief über Evangelisation Nr. 2, August 1996)
- Geistliche Gemeinde-Erneuerung in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern
- Warum wir ein "Zweites Programm" in der Kirche brauchen - Sieben Gründe für den "OASE-Gottesdienst"
- Maier, Gerhard: Gemeindeaufbau als Gemeindewachstum (Buchbesprechung. In: Theologische Literaturzeitung, 118. Jahrgang 1993, Nr. 4, S. 368)
- Gemeindeerneuerung: Versuch einer Zielbeschreibung
- Gemeinde-Wachstum! Was ist das?
- Werner, Dietrich: Mission für das Leben: Ökumenische Perspektiven missionarischer Präsenz im Kontext einer Konsumgesellschaft (Vortrag zur Tagung "Mission für das Leben" in der Evangelischen Akademie Hofgeismar, 29.09.1995, Kurzfassung)
- Tu' der Kirchen Türen auf. Impulse und Beispiele zur ökumenischen Gemeindeerneuerung. Hrsg. von Reinhard Voß und Dietrich Werner
1 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ