Manuskripte v.a. von Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften, Interviews, Referaten, Rede- und Diskussionsbeiträgen auf Tagungen und Konferenzen sowie von Analysen und wissenschaftlichen Erörterungen: Bd. 18
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BArch NY 4619/40
BArch NY 4619 Winkler, Gunnar
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1976-1986, 2015, o. Dat.
Enthält:
Diskussion um die "Neue Soziale Frage"; Interview mit der Zeitung "Junge Welt" zur Sozialpolitik im Sozialismus; Sozialpolitik in der DDR - Kontinuität und Wandel; Probleme des Zusammenhangs von Intensivierung und Ausprägung der sozialistischen Lebensweise; Probleme der Prognose der Arbeits- und Lebensbedingungen auf der Ebene der Bezirke; Einschätzung der Broschüre des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (BRD) "Zweimal deutsche Sozialpolitik" von Peter Mitzscherling; Soziale Entwicklung - Soziologie - Sozialpolitik; Ziel und Aufgaben der Sozialpolitik bei der Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft; Sozialpolitik und sozialistische Lebensweise, soziale Aspekte der Intensivierung; Interdisziplinäres Programm zu "Ökologischen Problemen bei der weiteren Entwicklung der sozialistischen Gesellschaft ..."; wissenschaftliche Diskussion zu Problemen der Theorie und Geschichte der Soziologie; Begrüßung der kubanischen Gäste der II. Wissenschaftlichen Konferenz der CIPS in spanischer und deutscher Sprache; Formierung und Vervollkommnung der Verteilungsbeziehungen (Text in russischer Sprache); 25 Jahre friedliche Revolution - 25 Jahre deutsche Vereinigung
Diskussion um die "Neue Soziale Frage"; Interview mit der Zeitung "Junge Welt" zur Sozialpolitik im Sozialismus; Sozialpolitik in der DDR - Kontinuität und Wandel; Probleme des Zusammenhangs von Intensivierung und Ausprägung der sozialistischen Lebensweise; Probleme der Prognose der Arbeits- und Lebensbedingungen auf der Ebene der Bezirke; Einschätzung der Broschüre des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (BRD) "Zweimal deutsche Sozialpolitik" von Peter Mitzscherling; Soziale Entwicklung - Soziologie - Sozialpolitik; Ziel und Aufgaben der Sozialpolitik bei der Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft; Sozialpolitik und sozialistische Lebensweise, soziale Aspekte der Intensivierung; Interdisziplinäres Programm zu "Ökologischen Problemen bei der weiteren Entwicklung der sozialistischen Gesellschaft ..."; wissenschaftliche Diskussion zu Problemen der Theorie und Geschichte der Soziologie; Begrüßung der kubanischen Gäste der II. Wissenschaftlichen Konferenz der CIPS in spanischer und deutscher Sprache; Formierung und Vervollkommnung der Verteilungsbeziehungen (Text in russischer Sprache); 25 Jahre friedliche Revolution - 25 Jahre deutsche Vereinigung
Winkler, Gunnar, 1931-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
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