Unterlagen zur Rheinischen Allianz (Erster Rheinbund) von 1658
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 77 Bü 11
Faszikel III Teil 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 77 Einigungen mit Fürsten und Grafen
Einigungen mit Fürsten und Grafen >> Akten
1663
Enthält: Berichte Georg Wilhelm Bidenbachs und Eberhard von Stockheims, württembergische Gesandte in Regensburg, über die Türkenhilfe und Konzepte herzoglicher Antwortschreiben; Schreiben Graf Wolfgang Julius von Hohenlohe-Neuenstein, Generalleutnant der Rheinischen Allianz, wegen der württembergischen Hilfstruppen, 9. September 1663; Bericht Rittmeister Eybs und Kapitän Hofs über ihre Entschuldigung gegenüber Wenzel Eusebius von Lobkowicz, kaiserlicher Hofkriegsrat, wegen des ausgebliebenen Anschlusses ihrer Kompanien ins Heer, 17. Oktober 1663; Schreiben der Rheinischen Allianz und Schwedens an Herzog Eberhard III. von Württemberg mit der Bitte um Unterhaltung der württembergischen Truppenhilfe; Schriftwechsel mit den Befehlshabern der württembergischen Hilfstruppen in Österreich; Schreiben Herzog Philipp Wilhelm von Pfalz-Neuburg an Herzog Eberhard III. von Württemberg wegen der Bereitstellung von Munition für die württembergischen Hilfstruppen, 1. Januar 1664
1 Bü (7 cm), Qu. 161-230
Archivale
Österreich [A]; Württembergische Truppen
Regensburg R; Reichstag 1663-1806
Schweden [S]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ