Akten des Kammersekretärs Simon Bing; des Statthalters und der Räte zu Kassel; des Kammermeisters Jost v. Weiters, Hermann Ungefugs und des Kammerschreibers Klaus Waldenstein; des Landesobersten, Statthalters und der Räte zu Kassel; des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Herzogin Elisabeth von Rochlitz, dem Vogt zu Friedewald, Graf Georg Ernst von Henneberg, dem Rentmeister zu Schmalkalden Bernhard Eckel und dem Schultheißen daselbst Michael Heidenhain. - Dabei: Gedenkzettel für die Antwort des Landgrafen an den Gesandten seiner Schwester, Michael Heidenhain
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Akten des Kammersekretärs Simon Bing; des Statthalters und der Räte zu Kassel; des Kammermeisters Jost v. Weiters, Hermann Ungefugs und des Kammerschreibers Klaus Waldenstein; des Landesobersten, Statthalters und der Räte zu Kassel; des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Herzogin Elisabeth von Rochlitz, dem Vogt zu Friedewald, Graf Georg Ernst von Henneberg, dem Rentmeister zu Schmalkalden Bernhard Eckel und dem Schultheißen daselbst Michael Heidenhain. - Dabei: Gedenkzettel für die Antwort des Landgrafen an den Gesandten seiner Schwester, Michael Heidenhain
3, 65 a
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 1 Landgräfliche Personalien >> 1.5 Mutter und Schwester Philipps
1548-1559
Enthält: 1548 November, Dezember. Ablösung von Vacha. Beabsichtigter Ankauf bzw. Neubau eines Hauses in Schmalkalden für Herzogin Elisabeth. Lieferungen für den Haushalt der Herzogin. Die 'pensionirer' von Schmalkalden werden an andere Orte verwiesen. Verzeichnis der Pensionen des Spitals Haina, der Erben des Ludwig v. Boineburg, des Bernhard v. Thüngen, des Heinz Rohr (Rhore), des Jorg König sel.
Enthält: (1546, 1548) 1549 Januar. Bezahlung der Gläubiger durch die Stadt Schmalkalden
Enthält: 1552 Juni. Der Rentmeister zu Schmalkalden beschwert sich über Herzogin Elisabeth und soll sich bis zur Rückkehr des Landgrafen gedulden
Enthält: 1553 April. Der von der Herzogin in Schmalkalden begonnene Neubau soll fertig gestellt werden
Enthält: 1554 Juli. Übergriffe des braunschweigischen Kriegsvolkes
Enthält: 1556 September. Sendung der Ursula (Ferber), Dienerin der Herzogin, zu ihrem 'Ehrentag' nach Felsberg. Krankheit der Herzogin. Irrung zwischen den Herzögen von Sachsen und dem Amt Schmalkalden wegen des Hadernholzes. Beschwerde über Adam Pleß, Verwalter des Klosters Herrenbreitungen, wegen der Schäferei auf seinem neugekauften Hofe 'zum Nusels' [Nüßleshof]
Enthält: 1557. Antwort des Landgrafen auf die Werbung des Schultheißen zu Schmalkalden Michael Heidenhain: Vorgehen gegen Christoph Kraushaar
Enthält: Sendung von Kirschen und Fischen an die Herzogin. Zeitungen aus Italien und über die Könige von Frankreich und Spanien-England
Enthält: 1558 August. Graf Georg Ernst von Henneberg verwendet sich für die schmalkaldischen Gläubiger der Herzogin Elisabeth
Enthält: 1559 März. Forderung des Hans im Thor
Enthält: Ohne Datum. Streit zwischen dem Kaplan zu Brotterode und Hermann Zugelnn (?) daselbst. - Der Landgraf bittet um Wagenpferde für eine Reise nach Leipzig
Enthält: (1546, 1548) 1549 Januar. Bezahlung der Gläubiger durch die Stadt Schmalkalden
Enthält: 1552 Juni. Der Rentmeister zu Schmalkalden beschwert sich über Herzogin Elisabeth und soll sich bis zur Rückkehr des Landgrafen gedulden
Enthält: 1553 April. Der von der Herzogin in Schmalkalden begonnene Neubau soll fertig gestellt werden
Enthält: 1554 Juli. Übergriffe des braunschweigischen Kriegsvolkes
Enthält: 1556 September. Sendung der Ursula (Ferber), Dienerin der Herzogin, zu ihrem 'Ehrentag' nach Felsberg. Krankheit der Herzogin. Irrung zwischen den Herzögen von Sachsen und dem Amt Schmalkalden wegen des Hadernholzes. Beschwerde über Adam Pleß, Verwalter des Klosters Herrenbreitungen, wegen der Schäferei auf seinem neugekauften Hofe 'zum Nusels' [Nüßleshof]
Enthält: 1557. Antwort des Landgrafen auf die Werbung des Schultheißen zu Schmalkalden Michael Heidenhain: Vorgehen gegen Christoph Kraushaar
Enthält: Sendung von Kirschen und Fischen an die Herzogin. Zeitungen aus Italien und über die Könige von Frankreich und Spanien-England
Enthält: 1558 August. Graf Georg Ernst von Henneberg verwendet sich für die schmalkaldischen Gläubiger der Herzogin Elisabeth
Enthält: 1559 März. Forderung des Hans im Thor
Enthält: Ohne Datum. Streit zwischen dem Kaplan zu Brotterode und Hermann Zugelnn (?) daselbst. - Der Landgraf bittet um Wagenpferde für eine Reise nach Leipzig
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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