Ewiggeldverkauf
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StAM, Schlossarchiv Egglkofen 1445 II 4
Ausfertigung, dt., Perg., anhängendes Siegel
StAM, Schlossarchiv Egglkofen Schlossarchiv Egglkofen
Schlossarchiv Egglkofen >> 14. Urkunden
1445 Februar 4
Regest: Die Wirtsleute Paul und Diemuth verkaufen an Hans Seman zu Eggendorf zwei Pfund Ewiggeld aus dem Bräustadel in Gerzen, das diese zuvor von Ulrich Leberskircher aus Lichtenhaag erworben haben
Aussteller: N.N., Paul, Wirt in GerzenN.N., Diemuth, Wirtin in Gerzen
Aussteller: N.N., Paul, Wirt in GerzenN.N., Diemuth, Wirtin in Gerzen
Schlossarchiv Egglkofen
Akten
Besiegelung/Beglaubigung: Zeugen: Krunperger, Walthauser, Gesell in Gerzen
N.N., Eberhart, Diener des Christoph Seman
Siegler: Klugheimer, Martin, Zöllner in Landshut
Siegelbittzeugen: Grundlkofer, Peter
Preco, Hans, Pfleger in Wolfstein
Originaldatierung: an pfintztag nach unser lieben frawnn liechtmestag
N.N., Eberhart, Diener des Christoph Seman
Siegler: Klugheimer, Martin, Zöllner in Landshut
Siegelbittzeugen: Grundlkofer, Peter
Preco, Hans, Pfleger in Wolfstein
Originaldatierung: an pfintztag nach unser lieben frawnn liechtmestag
N.N., Paul, Wirt in Gerzen
N.N., Diemuth, Wirtin in Gerzen
Seemann zu Eggendorf, Hans
Leberskirchen zu Lichtenhaag, Ulrich
Krunperger, Balthasar, Geselle in Gerzen
N.N., Eberhart, Diener des Christoph Seemann
Klugheimer, Martin, Zöllner in Landshut
Grundlkofer, Peter
Preco, Hans, Pfleger in Wolfstein
Gerzen (Lkr. Landshut), Bräustadel
Eggendorf (Gde. Eichendorf, Lkr. Dingolfing-Landau)
Lichtenhaag (Gde. Gerzen, Lkr. Landshut)
Wolfstein (Landshut)
Landshut
Ewiggeldverkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:55 MESZ