PrAdK I.0376
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.07. Kunst- und Gewerkschulen
1809 - 1887
Enthält: Schreiben des Polizei-Direktors v. Dantzen über die Verwaltung des Etats der Kunstschule Erfurt im Jahre 1806/07, Colberg 1809 (Bl. 11f.). Lehrplan der Kgl. Kunst- und Gewerkschule zu Danzig, (Druck) 1833 (Bl. 3f.). Unterrichtsplan der Baukunst- und Handwerksschule zu Breslau, o.J. (Bl. 5). Schülerlisten im Fach Freies Handzeichnen Wintersemester 1837/38 sowie 1838/39 (Bl. 6-11). Schreiben des Direktors der Königl. Kunst- und Gewerkschule Danzig, Schultz, an den Inspektor der Akademie, Hampe mit der Bitte um Übersendung von Material (Reißzeug), 30. Apr. 1838 (Bl. 12). Bericht des Lehrers an der geographischen Kunstschule zu Potsdam Ernst Reyher über die Leistungen der Schüler Heinrich Lange und August Petermann im Fach geographischer Kupferstich sowie Vorschlag zur Auszeichnung von Petermann mit der silbernen Medaille für Schüler, 26. März 1843 (Bl. 13f.). Anfrage von v. Harlem, ob und in welcher Form Berichte sämtlicher Provinzial- Kunst- und Gewerkschulen an die Akademie bzw. von der Akademie an das Kultusministerium abzuliefern seien, 9. Apr. 1843 (Bl. 15). Schreiben von Ernst Heinrich Meyer an das Kultusministerium betr. Ausstellung eines Duplikats einer Kleinen Silbernen Medaille, 1844 (Bl. 16). Schriftwechsel mit den Königlichen Kunstschulen in Königsberg, Breslau, Danzig, sowie mit den Kunst-, Bau- und Gewerkschulen zu Magdeburg bzw. Berlin betr. Auszeichnung von Schülern, 1865 (Bl. 17-28). Enth. u.a.: Auszeichnungsurkunden für den Studierenden der Königlichen akademischen Hochschule für die bildenden Künste zu Berlin, Wilhelm Kuhnert, 1885 - 1887 (Bl. 29-32).
32 Bl. Microfilm/-fiche: I/376
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: II/032
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ