Süddeutscher Rundfunk: Fernsehausschuss
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Bü 444
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956)
Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956) >> XVI. Nach dem Zweiten Weltkrieg >> 6. Süddeutscher Rundfunk
1953-1956
Enthält u.a.:
Sitzungsprotokolle; Dr. -Ing. H. Rupp, "Historische Entwicklung der Fernsehplanung beim SDR" 1954; Pressestimmen zur ersten Fernsehsendung aus Stuttgart, 1954; "Das Fernsehen in kultureller Sicht", Referate von Th. Bäuerle und Regierungsrat Helmut Walter, 1955
Darin:
Kurzprotokoll über die Sitzung der Fernsehkommission der Rundfunkanstalten am 10. Februar 1953
Sitzungsprotokolle; Dr. -Ing. H. Rupp, "Historische Entwicklung der Fernsehplanung beim SDR" 1954; Pressestimmen zur ersten Fernsehsendung aus Stuttgart, 1954; "Das Fernsehen in kultureller Sicht", Referate von Th. Bäuerle und Regierungsrat Helmut Walter, 1955
Darin:
Kurzprotokoll über die Sitzung der Fernsehkommission der Rundfunkanstalten am 10. Februar 1953
1 Fasz.
Akten
Deutsch
Rupp, H.
Süddeutscher Rundfunk; Fernsehausschuss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
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