Jugendwehr und Jugendfürsorge
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BS GB, 4
BS GB Gertrud-Bäumer-Berufskolleg Lüdenscheid
Gertrud-Bäumer-Berufskolleg Lüdenscheid >> Jugendwehr und Jugendfürsorge
1909 - 1913
Enthält: Enth. u. a.: Lageplan über die Aufstellung und Reihenfolge der Lüdenscheider Vereine für einen Fackelzug zur Völkerschlachtfeier, 1913 (Ausstellungsplan in BS GB 05); Broschüre über Studien-Reise-System oder Natur- und Länderkunde im Laboratorium von Underwood & Underwood; Preisaufstellung für Projektionsapparate von der Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung; Monatsblatt "Jung-Lüdenscheid" der freien Jugendvereinigung Lüdenscheid, 1908-1911; Monatsblatt "Jung-Lüdenscheid" der freien Jugendvereinigung Lüdenscheid, Nr. 2, 1911 mit einem Artikel über die Gründung der Jugendwehr; Fragebogen betreffend Jugendfürsorgeeinrichtungen an der Fortbildungsschule von der Zentralstelle für Volkswohlfahrt; Blätter für Jugendarbeit, zweimonatige Beilage zur "christlichen Freiheit" vom Organ des Jugendhelfervereins, Nr.2, 1909; Programm für den Kursus zur Förderung der Leistung von Volks- und Jugendspielen (mit Kriegsspielen), circa 1909 Broschüre über leibliche und geistliche Feinde der Jugend "Ihr lieben deutschen Jungen"; Zeitschrift "Die Treue" Monatsschrift für die deutsche Jugend, 1908; Broschüre "Verzeichnis der Lichtbilder-Vorträge, Rezitationen und sonstige Vorträge" von Th. Meentzen; Zeitschrift "Der deutsche Jüngling", Band 13, 1908; "Literatur zur Frage der Fürsorge für die schulentlassene männliche Jugend" vom Bund deutscher Jugendvereine, Flugblatt Nr. 2; Aufruf des Deutschen Vereins für das Fortbildungswesen zum Erhalt der Zeitschrift "Den deutschen Jüngling", 1911; Informationsblatt über Anschauungsmaterial und Lichtbilder für den Unterricht; Einladung über Konfirmations- und Frühlings-Fest der "Arbeiter-Jugend" Hagen i. Westfalen, 1911; Informationsblatt über Aufgaben für die auf dem Gebiet der Jugendpflege tätigen Personen und Vereine; Schreiben an Regierungs-Präsident über Jugendpflege und Bildung geeigneter Organisationen, 1911; Zeitungsausschnitt "Tägliche Rundschau", "Mehr deutsche Films", "Für das Straßenpublikum in französischen Hafenstädten, in analphabetischen Ländern wie Spanien und Portugal, [...] mag dies gut genug sein - für unser deutsches Volk ist es bei weitem zu schlecht." (Ausschnitt aus Artikel), 1911; Zeitungsartikel über die Einweihung des Wandervogelhauses in Lüdenscheid, 1911 Mitteilung an die Schulverwaltung wegen Gründung der Lüdenscheider Jugendwehr, 1911; Ministerialerlass zur Jugendpflege mit Grundsätzen und Ratschlägen, 1911; Einladung zu einem Musikabend im Jugendheim, 1910; Broschüre über "Jugendarbeit" mit den Referaten der Zusammenkunft der Vereinigung der Helfer und Freunde der Jugendarbeit in Marburg, 1907; Zeitschrift "Blätter für Jugendarbeit. Beilage zur Christlichen Freiheit" mit einem Artikel "Wie die Lüdenscheider Jungen zu ihrer Waldkolonie Jugendlust kamen", 1909; Broschüre "Aufruf zur Förderung der Fürsorge für die schulentlassene Jugend" mit namentlicher Aufzählung des Aktionskomitees, 1906; Programm des IV. Westfälischen Fortbildungsschultages in Witten a. d. Ruhr Rechenschaftsberichte für die Lehrlingsheime; Wanderausschuss für Fortbildungsschulen in Lüdenscheid, 1911; Schreiben zur Weiterbildung und Ausgestaltung der Jugendfürsorge, 1911; Aufstellung der zum Spielkursus notwendiger Spielgeräte auf Grund des in der Kommissionssitzung festgelegten Programmes, 1911; Wanderausschuss für die Fortbildungsschule wichtige Punkte, 1911; Schreiben von Underdog & Underdog über gesendete Stereographen, 1906; Rechnungen von American Stereographic Union, 1906-1907; Schreiben vom deutschen Verein für das Fortbildungsschulwesen über die Problematik mit Schund- und Schmutzliteratur, 1909; Bericht über die Kaisergeburtstagsfeier in den Jugendheimen der Fortbildungsschulen, 1911; Schreiben von Neue Photographische Gesellschaft über "Das Photographische Anschauungsmittel"; Faltblatt über Benzingers Sammlung von Lichtbildern, für öffentlichen Vortrag, Unterricht und Liturg. Gottesdienst mit Abbildungen; Broschüre über "Urteile über 'Deutschlands Jugend', Illustrierte Wochenschrift für Knaben und Mädchen", 1907; Schreiben der Deutscher Gesellschaft zur Verbreitung guter Jugendschriften über "Deutschlands Jugend" als Gegenpart zur Schmutz- und Schundliteratur, 1909; Bericht über Wanderfahrt ins Lennegebiet und Diskussionspunkt der zu teuren Wanderungen, 1911; Bericht über Lichtbildvortrag übers Wandern in der Heimat, 1911; Tätigkeiten des Wanderausschusses in Lüdenscheid; Broschüre über die "Verbreitung von 'Deutschlands Jugend' (Offizielles Organ der "Deutschen Gesellschaft zur Verbreitung guter Jugendschriften")"; Schreiben über Kaisergeburtstagsfeier in Jugendheime.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ