Innerbetrieblicher Schriftwechsel über Löhne und Gehälter, Wettbewerb, Prämien und Arbeitsorganisation
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703 CTA Fürstenwalde 141 (2119158)
703 CTA Fürstenwalde (83549) Rep. 703 VEB Chemie- und Tankanlagenbau "Ottomar Geschke" Fürstenwalde
Rep. 703 VEB Chemie- und Tankanlagenbau "Ottomar Geschke" Fürstenwalde >> Arbeit >> Prämien, Auszeichnungen, Normerfüllung
1967
Enthält u. a.: Betriebsärztliche Atteste für Arbeitsplatzwechsel. - Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Werktätigen - Informationen für die ABI. - Wettbewerbsvereinbarung der Abteilung Arbeitsökonomie. - Bericht über Klärung von Fragen auf der Baustelle Seefeld. - Nachtrag zur Betriebsprämienordnung: Gewährung einer zusätzlichen Jahresendprämie als materiellen Anreiz zur Auslastung der Grundmittel im 3-Schichtsystem. - Schulungspläne zur Auswertung der Materialien des VII. Parteitages. - Einschränkungsverträge zu Funktionsplänen. - Bericht über den Erfüllungsstand der Verpflichtungen des BKV 1. Halbjahr 1967. - Regelung über die Weiterverwendung von technologisch bedingten Materialabfällen. - Einsatz von Absolventen. - Auszeichnung für 15-jährige Betriebszugehörigkeit. - Prämienlohnsystem Baustelle Seefeld. - Materialeinsparung Meisterbereich 571 Zuschneiderei. - Schrittweise Veränderung der Entlohnung in der Außenmontage. - Personelle Veränderungen. - Lehrprogramm 1967/68 der Betriebsakademie. - Umbuchung von Kosten für Ausschuss-, Nach- und Mehrarbeit. - Einstufung des Gruppenleiters Betriebsmitteltechnologie. - Übersicht über Wettbewerbsverträge der Fachdirektoren. - Entlohnung bei Materialausschuss. - Anpassung der Arbeitszeit eines Kollegen an die Busverbindung. - Lohn- und Gehaltstabellen. - Einsatz eines Kraftfahrerkollektivs zum Transport von Schrott zum VEB Metallaufbereitung Fürstenwalde. - Aufgabenstellung für eine Komplexanalyse im Kleinbehälterbau Meisterbereich 543. - Leistungszulage für die Tätigkeit als stellvertretender Bereichsleiter. - Arbeitskräfte für das Heizhaus. - Plandiskussion 1968. - Stellungnahme zur Schlussrede Walter Ulbrichts auf einem Seminar. - Protokoll über den Arbeits- und Gesundheitsschutz. - Entlohnung bei Schweißlehrgängen. - Regelungen zur Trennungsentschädigung. - Bericht über die Erfüllung des Jugendförderungsplanes 1967. - Ablaufplan für die Inventur der inventarisierungspflichtigen Arbeitsmittel und Einrichtungsgegenstände. - Entlohnung von Einarbeitungszeiten. - Analyse der Arbeitskräfte- und Lohngruppenverschiebungen 1968. - Beschäftigtenanzahl im Bereich FB 5. - Qualifizierung von Karusselldrehern. - Entlohnung technischer Zeichnerinnen. - Ausfallstunden für Schweißerqualifizierung. - Übernahme der Ergebnisse der Normierung der technologischen Gemeinkosten in das Haushaltsbuch der Meisterbereiche.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:36 MESZ
Hierarchie
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- Wirtschaftsleitende Organe, Betriebe (Bestandsserie)
- Rep. 703 VEB Chemie- und Tankanlagenbau "Ottomar Geschke" Fürstenwalde (Bestand)
- Arbeit (Gliederung)
- Prämien, Auszeichnungen, Normerfüllung (Gliederung)