Verbindung mit der operativen Auslandsleitung der IRH in Paris/Frankreich
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BArch NY 4036/606
BArch NY 4036 Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian)
Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian) >> Nachlass Wilhelm Pieck >> Arbeitsmaterialien aus seinem Wirken im Kampf der KPD gegen Imperialismus, Faschismus und Krieg 1919-1945 >> Proletarischer Internationalismus >> Aus der Tätigkeit der Internationalen Roten Hilfe (IRH)
Juli 1936-März 1941, o. Dat.
Enthält:
Schriftwechsel mit der operativen Auslandsleitung in Paris (Bonetti und Tom Bell), Briefe von Minna Ewert, Else Fugger und Knut Olsen, dabei Briefe von Carlos Contreras an Max Rosen, Informationen, Berichte und Zeitungsartikel v.a. über die Asylrechtskonferenz, den Aufbau und die Aufgaben des Internationalen Büros für Asylrecht, 1936, die Aufgaben und die Tätigkeit der operativen Leitung und ihre Verbindungen zu den Sektionen der RH in den USA, Brasilien, Europa und China, die Organisation von Hilfs- und Solidaritätsmaßnahmen für politisch Verfolgte, u.a. für Ernst Thälmann, die Unterstützung des national-revolutionären Krieges in Spanien und der spanischen Flüchtlinge, hier die Zusammenarbeit mit dem internationalen Koordinationskomitee für Spanien in Paris, die Tätigkeit der Sektionen und der Volkshilfe Frankreichs, die Lage in Schweden, die Aufgaben des Südamerikanischen Büros, die Einrichtung eines Büros der IRH in Stockholm/Schweden und die spalterische Tätigkeit der rechten SPD-Führer in den Hilfskomitees; Notizen von seinem Aufenthalt in Paris und von Besprechungen mit Tom Bell vom 4. Sept. 1938-27. Feb. 1939; Ausschluss von Zoltan Rakosi (Bruder von Mathias Rakosi) aus der WKP (B); Aufruf des EK der IRH "An alle Freunde der IRH" vom 20. Okt. 1940; Verweis: NY 4036/560
Schriftwechsel mit der operativen Auslandsleitung in Paris (Bonetti und Tom Bell), Briefe von Minna Ewert, Else Fugger und Knut Olsen, dabei Briefe von Carlos Contreras an Max Rosen, Informationen, Berichte und Zeitungsartikel v.a. über die Asylrechtskonferenz, den Aufbau und die Aufgaben des Internationalen Büros für Asylrecht, 1936, die Aufgaben und die Tätigkeit der operativen Leitung und ihre Verbindungen zu den Sektionen der RH in den USA, Brasilien, Europa und China, die Organisation von Hilfs- und Solidaritätsmaßnahmen für politisch Verfolgte, u.a. für Ernst Thälmann, die Unterstützung des national-revolutionären Krieges in Spanien und der spanischen Flüchtlinge, hier die Zusammenarbeit mit dem internationalen Koordinationskomitee für Spanien in Paris, die Tätigkeit der Sektionen und der Volkshilfe Frankreichs, die Lage in Schweden, die Aufgaben des Südamerikanischen Büros, die Einrichtung eines Büros der IRH in Stockholm/Schweden und die spalterische Tätigkeit der rechten SPD-Führer in den Hilfskomitees; Notizen von seinem Aufenthalt in Paris und von Besprechungen mit Tom Bell vom 4. Sept. 1938-27. Feb. 1939; Ausschluss von Zoltan Rakosi (Bruder von Mathias Rakosi) aus der WKP (B); Aufruf des EK der IRH "An alle Freunde der IRH" vom 20. Okt. 1940; Verweis: NY 4036/560
Pieck, Wilhelm, 1876-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:49 MESZ
Hierarchie
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- Proletarischer Internationalismus (Gliederung)
- Aus der Tätigkeit der Internationalen Roten Hilfe (IRH) (Gliederung)