Verhandlungen zwischen den Ständen des schwäbischen Bundes, Erzherzog Ferdinand und Kaiser Karl V. einer- und Graf Georg von Württemberg andererseits, des letzteren Erbrechtsansprüche an das Herzogthum Württemberg betr., sowie hierauf sich beziehende Verträge, Recesse und dergl.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 44 Bü 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 44 Graf Georg (1498-1558)
Graf Georg (1498-1558) >> Verschiedene Verträge und Verhandlungen
1473-1528
Enthält:
- Ein Fascikel mit der Aufschrift: "Allerlei Befehle, Relationen, Bedenken, Rathschläge, Copien der Verschreibungen, Schadlosbriefe und Abschiede zwischen Graf Georg zu Württemberg und Kö. Maj. Ferdinand als Inhaber des Fürstenthumes Württemberg ergangen, gemeldeten hochgedachten Grafen Georgs Anforderung an gemeldetes Fürstenthum Württemberg betr. nro. 1-67"
- dabei: Auszug der alten Herrn von Württemberg, Verträge und Verzichte von 1473-1513 (nro. 9); Orig. des Abschieds d.d. 15. Jan. 1527 (nro. 28) (vgl. Bü 2); sowie der Ausfertigung dieses Abschieds d.d. 27. Juni 1527 (nro. 45) und eines Nebenabschieds de eod. dato (nro. 46), endlich des Abschieds zu Oberkirch d.d. 14. Okt. 1527 (nro. 62)
- Ein Fascikel mit der Aufschrift: "Allerlei Befehle, Relationen, Bedenken, Rathschläge, Copien der Verschreibungen, Schadlosbriefe und Abschiede zwischen Graf Georg zu Württemberg und Kö. Maj. Ferdinand als Inhaber des Fürstenthumes Württemberg ergangen, gemeldeten hochgedachten Grafen Georgs Anforderung an gemeldetes Fürstenthum Württemberg betr. nro. 1-67"
- dabei: Auszug der alten Herrn von Württemberg, Verträge und Verzichte von 1473-1513 (nro. 9); Orig. des Abschieds d.d. 15. Jan. 1527 (nro. 28) (vgl. Bü 2); sowie der Ausfertigung dieses Abschieds d.d. 27. Juni 1527 (nro. 45) und eines Nebenabschieds de eod. dato (nro. 46), endlich des Abschieds zu Oberkirch d.d. 14. Okt. 1527 (nro. 62)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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