Überwachung des Transitverkehrs, Autobahn A 16, Grenzübergangsstelle Zarrentin und Raststätten-Tankstellen-Komplex Stolpe sowie zur Sicherung von Staatsfahrten
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BArch MfS BV Swn Abt. VIII/4732
Swn Abt VIII 4732
BArch MfS BV Swn Abt. VIII BV Schwerin, Abteilung VIII
BV Schwerin, Abteilung VIII >> Abteilung VIII, MfS-Bezirksverwaltung Schwerin >> Abteilung VIII, MfS-BV Schwerin >> Beobachtung, Ermittlung und Festnahme >> Transitüberwachung
1974, 1984 - 1988
Enthält u.a.:
Plan zur Sicherung der Staatsfahrten des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Erich Honecker, am 25. und 26. September 1987 in das Staatsjagdgebiet Nossentiner Heide. - Konzeption zur Sicherung des Transitweges/Autobahn A 16 im Bezirk Schwerin. - Konzeption zur Sicherung des Raststätten-Tankstellen-Komplexes (RTK) Stolpe an der A 16. - Befehl Nr. 22/74 des Leiters der Zollverwaltung der DDR über die Bildung von Abteilungen Transitüberwachung und deren Aufgaben sowie 1. Durchführungsanweisung zum Befehl. - Information des Stellvertreters Operativ des Leiters der BV Schwerin zur Auswertung der zentralen Dienstkonferenz Linie VIII zum Thema: "Die sich aus der zugespitzten internationalen Lage und den wachsenden Sicherheitserfordernissen für die Linie VIII ergebenden Ziel- und Aufgabenstellungen zur Erhöhung des linienspezifischen Beitrages zur Realisierung der Gesamtaufgabenstellung des MfS", Juni 1984.
Enthält auch:
Bericht der HA KuSch/9 über die Ergebnisse der Untersuchung zum Stand und der Wirksamkeit der Arbeit mit den Kadern sowie der Durchsetzung der 2. Durchführungsbestimmung zur Richtlinie 1/79 in der Abteilung VIII der BV Schwerin. - Berichte der Kontrollgruppe des Leiters und der Abt. Finanzen der BV Schwerin über eine Finanzkontrolle zur Einhaltung/Realisierung der Ordnung Nr. 3/83 (Operativgeldordnung) und der Ordnung Nr. 9/87 (Finanzkontrollordnung) in der Abteilung VIII , März 1988.
Plan zur Sicherung der Staatsfahrten des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Erich Honecker, am 25. und 26. September 1987 in das Staatsjagdgebiet Nossentiner Heide. - Konzeption zur Sicherung des Transitweges/Autobahn A 16 im Bezirk Schwerin. - Konzeption zur Sicherung des Raststätten-Tankstellen-Komplexes (RTK) Stolpe an der A 16. - Befehl Nr. 22/74 des Leiters der Zollverwaltung der DDR über die Bildung von Abteilungen Transitüberwachung und deren Aufgaben sowie 1. Durchführungsanweisung zum Befehl. - Information des Stellvertreters Operativ des Leiters der BV Schwerin zur Auswertung der zentralen Dienstkonferenz Linie VIII zum Thema: "Die sich aus der zugespitzten internationalen Lage und den wachsenden Sicherheitserfordernissen für die Linie VIII ergebenden Ziel- und Aufgabenstellungen zur Erhöhung des linienspezifischen Beitrages zur Realisierung der Gesamtaufgabenstellung des MfS", Juni 1984.
Enthält auch:
Bericht der HA KuSch/9 über die Ergebnisse der Untersuchung zum Stand und der Wirksamkeit der Arbeit mit den Kadern sowie der Durchsetzung der 2. Durchführungsbestimmung zur Richtlinie 1/79 in der Abteilung VIII der BV Schwerin. - Berichte der Kontrollgruppe des Leiters und der Abt. Finanzen der BV Schwerin über eine Finanzkontrolle zur Einhaltung/Realisierung der Ordnung Nr. 3/83 (Operativgeldordnung) und der Ordnung Nr. 9/87 (Finanzkontrollordnung) in der Abteilung VIII , März 1988.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
Hierarchie
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- Abteilung VIII, MfS-Bezirksverwaltung Schwerin (Gliederung)
- Abteilung VIII, MfS-BV Schwerin (Gliederung)
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- Transitüberwachung (Gliederung)