Platz für Kinder - Die Politik streitet über richtige Wege zur richtigen Kinderbetreuung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/010 D073103/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/010 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2007
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2007 >> Unterlagen
1. März 2007
1. Missklänge im Wertekanon: Für viele in der CDU klingen die neuen Töne aus Berlin allzu schrill und modisch
2. Orientierungslos im Kinderland: Wer arbeiten muss und Kinder erziehen will, findet nicht überall die nötige Unterstützung
3. Auf kleinen Füßen ins Kinderland: Weil sie keine Betreuung für ihr Kind gefunden hat, hat eine Mutter gleiche eine eigene KiTa gegründet
4. Mit kleinen Schritten ins Kinderland: Pläne und Finanzmodelle fürs Land, was die Regierung plant, was Opposition und Gemeinden wünschen
2. Orientierungslos im Kinderland: Wer arbeiten muss und Kinder erziehen will, findet nicht überall die nötige Unterstützung
3. Auf kleinen Füßen ins Kinderland: Weil sie keine Betreuung für ihr Kind gefunden hat, hat eine Mutter gleiche eine eigene KiTa gegründet
4. Mit kleinen Schritten ins Kinderland: Pläne und Finanzmodelle fürs Land, was die Regierung plant, was Opposition und Gemeinden wünschen
0:26:00; 0'26
Audio-Visuelle Medien
Fehse, Meike
Konrad, Ann-Kathrin
Arbeit
Berufswelt
Erziehung
Familie: Familienpolitik
Frau
Kind: Kindertagesstätte
Partei: CDU: Familienpolitik
Politiker
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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