Anlagen zum Bericht des Magistrats vom 4. Juli 1905 betr. Anleihe von 27 Millionen Mark zur Erweiterung der Wasserwerke und der Kanalisation, der Fertigstellung des Gaswerks Heddernheim und der Badeanstalten Bockenheim und Sachsenhausen, zur Errichtung von Unterrichtsanstalten, Krankenhäusern und von sonstigen Bauten, für Straßenfreilegungen und Erweiterungen, für Grundstückserwerbungen und zur Deckung von Finanzierungskosten
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Anlagen zum Bericht des Magistrats vom 4. Juli 1905 betr. Anleihe von 27 Millionen Mark zur Erweiterung der Wasserwerke und der Kanalisation, der Fertigstellung des Gaswerks Heddernheim und der Badeanstalten Bockenheim und Sachsenhausen, zur Errichtung von Unterrichtsanstalten, Krankenhäusern und von sonstigen Bauten, für Straßenfreilegungen und Erweiterungen, für Grundstückserwerbungen und zur Deckung von Finanzierungskosten
Magistratsakten (1868-1930), U 219
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Finanzen und Steuern >> Vermögen und Schulden >> Verschiedene Anleihen und Darlehen
1904 - 1906
Enthält u.a.: Kostenüberschläge; Haushaltsplan der Stadt Frankfurt für 1905/06; Bericht des Magistrats die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten im Verwaltungsjahr 1903 betreffend
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Gaswerk Heddernheim
Wasserwerk
Heddernheim
Bockenheim
Sachsenhausen
Anleihe
Haushaltsplan
Wasserwerk
Kanalisation
Gaswerk
Badeanstalt
Schule
Krankenhaus
Bauwesen
Straßenfreilegung
Grundstück
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ