Anna Rampacher aus Stuttgart an ihren Mann Hermann auf dem Feldzug gegen Frankreich
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/39 Bü 27
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/39 Unterlagen der Familie Rampacher
Unterlagen der Familie Rampacher >> 2. (Karl August) Hermann von Rampacher (1817-1871) und seine Familie >> 2.2. Anna Rampacher, geb. von Braun, Ehefrau von Hermann von Rampacher >> 2.2.1. Briefe von Anna Rampacher an ihren Mann Hermann
30. Juli 1870-31. August 1870
Enthält u.a.: 30.07. Einsegnung zweier Geistlicher durch das Konsistorium für den Dienst im Krieg, 31.07. Sohn Hermann im Krieg, Vergleich des jetzigen Krieges mit dem von 1866, 2. und 3.08. Bahnunglück bayrischer Truppenzüge in Stuttgart, 7.08. Verbreitung der Nachricht vom deutschen Sieg [bei Wörth und Spichern?] in Stuttgart, 17.08. weitere Einsegnung von Feldgeistlichen in Stuttgart, 27.10. Kämpfe bei Metz
Darin: 30.07. kurze Ergänzung der Tochter Julia an den Vater Hermann Rampacher
Darin: 30.07. kurze Ergänzung der Tochter Julia an den Vater Hermann Rampacher
30 Stück, Qu. 1-7, unnummeriert
Archivale
Spichern (Spicheren), Dép. Moselle [F]
Stuttgart S
Wörth, Dep. Bas-Rhin [F]
Feldgeistliche
Krieg 1866
Krieg 1870-1871
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- 2. (Karl August) Hermann von Rampacher (1817-1871) und seine Familie (Gliederung)
- 2.2. Anna Rampacher, geb. von Braun, Ehefrau von Hermann von Rampacher (Gliederung)
- 2.2.1. Briefe von Anna Rampacher an ihren Mann Hermann (Gliederung)