Sendschreiben an den Münchner Rat
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BUR-1298
Bürgermeister + Rat 2400
BUR Bürgermeister und Rat
Bürgermeister und Rat >> 01 Von den Anfängen bis zum Ende der alten Stadtverfassung (1818) >> 01.03 Beziehungen zu nichtstädtischen Stellen >> 01.03.03 Stadt und Städte
1424-1549
Enthält: Schreiben eines Hans Münch aus der Gegend um Straubing an seinen Herrn wegen Teilnahme an einem Kriegszug 1424, Schreiben der Stadt Aibling 1534, der Gürtler aus Augsburg um 1540, des Augsburger Ratsmitgliedes Lucas Schwan um 1540, der Erben Wolf aus Augsburg um 1540, des Domstifts Augsburg 1535, der Schäfflerswitwe Hiessinger Augsburg, des München-Freisinger Bürgers Lienhart Prantl 1542, des Pflegsverwalters von Haag 1544, der Regierung von Innsbruck wegen der Ledererordnung 1539, des Richters von Kranzberg wegen eines Raufhandels 1540, des Rats von Landsberg wegen der Fleischpreise 1535, des Rats von Landsberg wegen Beschwerde der Seiler (mit Beschwerdeschrift der Landsberger Seiler 1540), des Kanzlers von Landshut wegen des Schmalzverkaufs der Melber und Käufel mit beiliegender Bittschrift derselben 1533, des Rats von Landshut um Auskunft über den Leumund eines Lebzelters 1538, des Rats von Landshut wegen des Münchner Bierpreises 1539, des Rats von Landshut wegen Streitigkeiten bei den Sattlern 1539, des Rats von Landshut wegen Unterstützung eines Armen 1541, des konfirmierten Erzbischofs von Salzburg wegen der Tischlerordnung 1543, des Rats von Schmalkalden (mit beiliegender Bittschrift) 1541, Gerichtsvernehmungsprotokoll in Diebstahlsangelegenheiten 1524, Münchner Gerichtsvernehmungsprotokolle in einer Erbschaftsangelegenheit und einer Mitgiftangelegenheit 1540, des Bischofs von Freising wegen Beseitigung von Wasserbaumängeln durch den Münchner Wuhrbaumeister 1540, des Burkhart Hunt zum Aldenstein wegen einer Erbschaftsangelegenheit 1541, der Berta, des Hans von Berlepschs Witwe, in Seebach in Thüringen in einer Erbangelegenheit 1541, des Burggrafen von Kirchberg und Herrn zu Varnroda 1541, der Herzöge Wilhelm und Ludwig von Bayern wegen Bürgermilitärstellung gegen die Türken 1542, Nachforschung nach Verbleib eines Mannes 1549 (numeriert)
Archivale
Berlepsch, Hans von
Berlepsch, Berta von
Hiessinger, Witwe
Hunt zum Aldenstein, Burkhart
Ludwig X., Herzog
Münch, Hans
Prantl, Lienhart
Schwan, Lucas
Varnroda, Herrn von (1541)
Wilhelm IV., Herzog
Wolf, Erben
Aibling
Augsburg
Freising
Haag, Grafschaft
Innsbruck
Kirchberg, Burggrafen von
Kranzberg
Landsberg am Lech
Landshut
Salzburg
Seebach
Schmalkalden
Straubing
Arme
Bierpreise
Bürgermilitär
Diebstahl
Domstift Augsburg
Erbschaft
Fleischpreise
Käufel
Kriegszug
Lebzelter
Ledererordnung
Melber
Mitgift
Raufhandel
Sattler
Seiler
Schmalzverkauf
Tischlerordnung
Türkenkrieg
Wasserbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
28.04.2025, 09:54 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv München (Archivtektonik)
- 2. Akten und Amtsbücher (Tektonik)
- 2.1. Stadtverwaltung (Tektonik)
- Bürgermeister und Rat (Bestand)
- 01 Von den Anfängen bis zum Ende der alten Stadtverfassung (1818) (Gliederung)
- 01.03 Beziehungen zu nichtstädtischen Stellen (Gliederung)
- 01.03.03 Stadt und Städte (Gliederung)