Akten des Bibliotheksausschusses, Fasz. III
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UAT 44/2,3
XLIV/2
UAT 44/ Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (III)
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (III) >> Bibliotheksausschuss (1725-1869)
1821-1824
Enthält: Bl. 1-6: Beschwerde der Oberrechnungskammer über den Geschäftsgang der Universitätsbibliothek Tübingen, die Verzeichnung bezahlter Bücher betreffend, 1821
Bl. 7-10: Einnahmen der Katholisch-theologischen Fakultät 1817-1821, Bucherwerbungen 1819-1821, [1821]
Bl. 11-16: Etatberatungen, 1822
Bl. 17, 88: Eingaben der Studenten zur Verbesserung der Benutzungsordnung der Universitätsbibliothek Tübingen; Kosten der Abschrift des [Real]katalogs, 1822, 1824; Bl. 18, 20: Übernahme der Administration der Speyerschen Stiftung durch den Universitätskameralverwalter Ammermüller; Übergabe der Kassen und Akten der Universitätsbibliothek und des Münzkabinetts an den Unterbibliothekar Walther Friedrich von Clossius, 1822
Bl. 21-26, 31-32: Anstellung und Besoldung des Oberbibliothekars [Johann Gottlieb Friedrich] Bohnenberger, Professor der Astronomie und Physik (1765-1831), 1822
Bl. 23, 34: Erwerb der Bibliothek des Professors für Mathematik Pfleiderer, Christoph Friedrich (1736-1821), 1822
Bl. 27-28: Dublettentausch zwischen der Universitätsbibliothek Tübingen und der Landesbibliothek Stuttgart, 1822
Bl. 29-30: Suche nach dem Katalog: Inventarium der Fürstlichen Liberei uff dem Schloss Tübingen, beschriben durch Balthasar Bidenbach und Andreas Rüttel, 1568, 1822
Bl. 33-36, 45-46, 49: Abhör der Rechnung der Universitätsbibliothek und des Münzkabinetts 1821/22; Etatberatungen und Erwerbungsabsprachen, 1822-1823
Bl. 37-40: Geschäftsordnung der neugegründeten Bibliothekskommission, 1823
Bl. 41-44, 50-51: Protokolle der Bibliothekskommission, 1823
Bl. 47-48: Verzeichnis der durch die die Buchhandlung Laupp gelieferten Fortsetzungen, 1823
Bl. 52-55: Anschaffungsvorschläge der Juristischen Fakultät zum Bucherwerb aus Mitteln der Speyerschen Stiftung, 1823
Bl. 56, 60-61, 107-109: Bitten um Buchrückgaben seitens der Universitätsbibliothek Tübingen und der Landesbibliothek Stuttgart, 1823-1824; Bl. 56-59, 92-95, 134-135: Aufteilung der Bibliothek des Theologieprofessors Schnurrer, [Christian Friedrich] (1742-1822) zwischen der Landesbibliothek Stuttgart, der Universitätsbibliothek Tübingen und dem Evangelisch-theologischen Seminar, 1823-1824
Bl. 62-64: Vorlage von Rechnungsakten des Münzkabinetts und der Universitätsbibliothek Tübingen aus den Jahren 1811 bis 1821 an die Oberrechnungskammer, 1823
Bl. 65-74, 76-85: Vorlage der Bibliotheks-Rechnung 1822/23, Beratung des Etats für 1823/24, Anschaffungsvorschläge der Fakultäten, 1823; Bl. 86-91: Verteilung der Bücherbestellungen auf die Osiandersche und Lauppsche Buchhandlung, 1823-1824
Bl. 96-103: Besprechung der Vorschläge des Unterbibliothekars Johann Friedrich Immanuel Tafel, u.a. zur Anfertigung und Revision systematischer Kataloge, 1824
Bl. 99v-100, 102v, 104-106: Ersteigerung von Büchern aus der Bibliothek des Professors für französische Sprache und Literatur Scherer, J[ohann] B[enedikt] (1741-1824); Kauf philosophischer Werke beim Antiquariat Steinkopf, 1824
Bl. 110-132: Projektierter Etat für 1824/25; Rechnungsabhör und -abschluß 1823/24, 1824
Bl. 132-133: Geschenk von Münzen, 1824
Bl. 7-10: Einnahmen der Katholisch-theologischen Fakultät 1817-1821, Bucherwerbungen 1819-1821, [1821]
Bl. 11-16: Etatberatungen, 1822
Bl. 17, 88: Eingaben der Studenten zur Verbesserung der Benutzungsordnung der Universitätsbibliothek Tübingen; Kosten der Abschrift des [Real]katalogs, 1822, 1824; Bl. 18, 20: Übernahme der Administration der Speyerschen Stiftung durch den Universitätskameralverwalter Ammermüller; Übergabe der Kassen und Akten der Universitätsbibliothek und des Münzkabinetts an den Unterbibliothekar Walther Friedrich von Clossius, 1822
Bl. 21-26, 31-32: Anstellung und Besoldung des Oberbibliothekars [Johann Gottlieb Friedrich] Bohnenberger, Professor der Astronomie und Physik (1765-1831), 1822
Bl. 23, 34: Erwerb der Bibliothek des Professors für Mathematik Pfleiderer, Christoph Friedrich (1736-1821), 1822
Bl. 27-28: Dublettentausch zwischen der Universitätsbibliothek Tübingen und der Landesbibliothek Stuttgart, 1822
Bl. 29-30: Suche nach dem Katalog: Inventarium der Fürstlichen Liberei uff dem Schloss Tübingen, beschriben durch Balthasar Bidenbach und Andreas Rüttel, 1568, 1822
Bl. 33-36, 45-46, 49: Abhör der Rechnung der Universitätsbibliothek und des Münzkabinetts 1821/22; Etatberatungen und Erwerbungsabsprachen, 1822-1823
Bl. 37-40: Geschäftsordnung der neugegründeten Bibliothekskommission, 1823
Bl. 41-44, 50-51: Protokolle der Bibliothekskommission, 1823
Bl. 47-48: Verzeichnis der durch die die Buchhandlung Laupp gelieferten Fortsetzungen, 1823
Bl. 52-55: Anschaffungsvorschläge der Juristischen Fakultät zum Bucherwerb aus Mitteln der Speyerschen Stiftung, 1823
Bl. 56, 60-61, 107-109: Bitten um Buchrückgaben seitens der Universitätsbibliothek Tübingen und der Landesbibliothek Stuttgart, 1823-1824; Bl. 56-59, 92-95, 134-135: Aufteilung der Bibliothek des Theologieprofessors Schnurrer, [Christian Friedrich] (1742-1822) zwischen der Landesbibliothek Stuttgart, der Universitätsbibliothek Tübingen und dem Evangelisch-theologischen Seminar, 1823-1824
Bl. 62-64: Vorlage von Rechnungsakten des Münzkabinetts und der Universitätsbibliothek Tübingen aus den Jahren 1811 bis 1821 an die Oberrechnungskammer, 1823
Bl. 65-74, 76-85: Vorlage der Bibliotheks-Rechnung 1822/23, Beratung des Etats für 1823/24, Anschaffungsvorschläge der Fakultäten, 1823; Bl. 86-91: Verteilung der Bücherbestellungen auf die Osiandersche und Lauppsche Buchhandlung, 1823-1824
Bl. 96-103: Besprechung der Vorschläge des Unterbibliothekars Johann Friedrich Immanuel Tafel, u.a. zur Anfertigung und Revision systematischer Kataloge, 1824
Bl. 99v-100, 102v, 104-106: Ersteigerung von Büchern aus der Bibliothek des Professors für französische Sprache und Literatur Scherer, J[ohann] B[enedikt] (1741-1824); Kauf philosophischer Werke beim Antiquariat Steinkopf, 1824
Bl. 110-132: Projektierter Etat für 1824/25; Rechnungsabhör und -abschluß 1823/24, 1824
Bl. 132-133: Geschenk von Münzen, 1824
Akte
Siehe auch: UAT 117/1119. Die später mit rotem Stift angebrachten Datierungen sind fehlerhaft. Literatur: Wilfried Lagler, Ein bibliophiler Mathematiker: Christoph Friedrich von Pfleiderer (1736-1821) und die Erwerbung seiner Bibliothek durch die Universitätsbibliothek Tübingen, in: Bausteine zur Tübinger Universitätsgeschichte. F. 3, Tübingen 1987 (= Werkschriften des Universitätsarchivs Tübingen, hg. v. Volker Schäfer, Reihe 1: Quellen und Studien H. 12), S. 59-70; Sohnle, Werner Paul: Gelehrtenwirtschaft hinter Schloß und Riegel. Die Universitätsbibliothek am Anfang des 19. Jahrhunderts (1798-1836), Tübingen 1976, S. 3f., S. 36f., S. 54 f., S. 79, S. 105-107. Siehe auch: den Eintrag zur Katalog-Abschrift Rudolf von Roths UBT Mh 884.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:39 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 2 Universitätssekretariat (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur (15.-19. Jh.) (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (III) (Bestand)
- Bibliotheksausschuss (1725-1869) (Gliederung)