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Verpflichtung und Verabschiedung der Heimberger und Vorsteher zu Holzhausen
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Freier Grund Sel- und Burbach >> 1. Nassau-Dillenburgische Regierung >> 1.6. Heimberger und Vorsteher
1765-1804
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Gesuche des Heimbergers Johannes Berg zu Holzhausen um Entlassung aus dem Heimbergerdienst (1765-1766, ); Gesuch des Johann Georg Haintz junior zu Holzhausen um Befreiung vom Heimbergerdienst (1766); Gesuch des Johann Georg Henrichs zu Holzhausen um Entlassung aus dem Vorsteheramt (1770); Entbindung des Johann Georg Maas zu Holzhausen vom Heimbergerdienst (1777); Gesuche des Heimbergers Johannes Fey zu Holzhausen um Entlassung aus dem Heimbergerdienst (1783, 1785); Gesuche des Johannes Maas/Moos zu Holzhausen um Befreiung vom Heimbergerdienst (1785-1788); Gesuch des Heimbergers Fey zu Holzhausen um Beibehaltung der Dienstfreiheit (1791); Gesuch des Heimbergers Johann Georg Textor zu Holzhausen um Entlassung aus dem Heimbergerdienst (1791); Gesuch des Heimbergers Johann Simon Juncker zu Holzhausen um Erlass schuldigen Dienstgeldes (1792); Gesuch des Heimbergers Johann Simon Juncker zu Holzhausen um Entlassung aus dem Heimbergerdienst (1794); Gesuch des Johann Georg Creutz zu Holzhausen um Befreiung vom Heimbergerdienst (1794); Gesuch des Heimbergers Juncker zu Holzhausen um Entlassung aus dem Heimbergerdienst (1794); Verpflichtung des Jost Pein zu Holzhausen zum Heimberger (1795); Gesuche des Heimbergers Pein zu Holzhausen um Entlassung aus dem Heimbergerdienst (1796-1797); Gesuch des Heimbergers Georg Georgs zu Holzhausen um Entlassung aus dem Heimbergerdienst (1798); Gesuch des Heimbergers Konrad zu Holzhausen um Entlassung aus dem Heimbergerdienst (1798); Gesuch des Gerlach Georgs zu Holzhausen um Befreiung vom Heimbergerdienst (1799); Gesuch des Johann Georg Kamm zu Holzhausen um Entlassung aus dem Vorsteheramt (1803) Gesuch des Adam Georg zu Holzhausen um Entlassung aus dem Vorsteheramt (1803-1804). Korrespondenten u.a.: Amtsvogt Hofmann (Burbach), Johann Georg Haintz junior (Holzhausen), Jäger (Dillenburg), Dapping (Dillenburg), von Preuschen (Dillenburg), Amtmann Krumm (Burbach), Chirurg Manger (Haiger).
121 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.