Stk Überschussmittel WDR NW 0589 (Bestand)
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NW 0589 305.39.00
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW >> 4.2. Oberste Landesbehörden >> 4.2.62. Staatskanzlei >> 4.2.62.3. Recht, Verwaltung, Medien
1966-1980
Verteilung der Überschussmittel des WDR
Bestandsbeschreibung: Das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen - Hauptstaatsarchiv Düsseldorf übernahm am 12. Oktober 1994 von der Staatskanzlei Düsseldorf Anträge und Nachweise für die Rundfunkmittelverteilung des Westdeutschen Rundfunks. Sie bilden den Archivbestand NW 589 (Akzessionsnr. 48/94) mit 275 Archiveinheiten aus den Jahren 1948 bis 1984, wobei die meisten Anträge aus den 70er Jahren stammen.
Aus der Fülle der Unterlagen wurden die Druckschriften und beigelegten Fotos kassiert. Die verzeichneten Einheiten wurden in drei Klassifikationspunkte gegliedert und innerhalb dieser nach der Laufzeit sortiert. Die Archiveinheit Nummer 100 wurde im nachhinein kassiert.
Unter dem Klassifikationspunkt “Gesammelte Einzelanträge“ finden sich vor allem Anfragen von verschiedenen Antragsstellern, die in einer Akte gesammelt wurden.
Der Klassifikationspunkt “Einzelanträge“ erfasst vor allem umfangreichere Anfragen von größeren Institutionen.
Im Klassifikationspunkt “Nachweise der Zuteilung“ finden sich die genaueren Aufstellungen über die Verteilung der Summen an die Antragssteller.
Die vom Westdeutschen Rundfunk (WDR) erwirtschafteten Überschussmittel waren ein bedeutender Faktor der Finanzierung und Förderung von Theatern und Orchestern, kulturellen Einzelinstitutionen und Einrichtungen der staatsbürgerlichen und politischen Bildung.
Der Bestand NW 589 wurde zwischen Januar und März 2005 von den Auszubildenden Sabrina Otremba und Jessica Rösner verzeichnet.
Bestandsbeschreibung: Das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen - Hauptstaatsarchiv Düsseldorf übernahm am 12. Oktober 1994 von der Staatskanzlei Düsseldorf Anträge und Nachweise für die Rundfunkmittelverteilung des Westdeutschen Rundfunks. Sie bilden den Archivbestand NW 589 (Akzessionsnr. 48/94) mit 275 Archiveinheiten aus den Jahren 1948 bis 1984, wobei die meisten Anträge aus den 70er Jahren stammen.
Aus der Fülle der Unterlagen wurden die Druckschriften und beigelegten Fotos kassiert. Die verzeichneten Einheiten wurden in drei Klassifikationspunkte gegliedert und innerhalb dieser nach der Laufzeit sortiert. Die Archiveinheit Nummer 100 wurde im nachhinein kassiert.
Unter dem Klassifikationspunkt “Gesammelte Einzelanträge“ finden sich vor allem Anfragen von verschiedenen Antragsstellern, die in einer Akte gesammelt wurden.
Der Klassifikationspunkt “Einzelanträge“ erfasst vor allem umfangreichere Anfragen von größeren Institutionen.
Im Klassifikationspunkt “Nachweise der Zuteilung“ finden sich die genaueren Aufstellungen über die Verteilung der Summen an die Antragssteller.
Die vom Westdeutschen Rundfunk (WDR) erwirtschafteten Überschussmittel waren ein bedeutender Faktor der Finanzierung und Förderung von Theatern und Orchestern, kulturellen Einzelinstitutionen und Einrichtungen der staatsbürgerlichen und politischen Bildung.
Der Bestand NW 589 wurde zwischen Januar und März 2005 von den Auszubildenden Sabrina Otremba und Jessica Rösner verzeichnet.
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.62. Staatskanzlei (Tektonik)
- 4.2.62.3. Recht, Verwaltung, Medien (Tektonik)
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