Herzog Karl Alexander bestätigt bei Regierungsantritt die Privilegien und die evangelische Religion des Herzogtums Württemberg. Anfang: "Von Gottes Gnaden Wir Carl Alexander Herzog zu Württemberg und Töck, Graff zu Mömpelgardt, Herr zu Heidenheim, Ritter des güldenen Vließes, Ihro Römisch-Kayserl. und Königlr. Mayest. würcklicher Geheimer Rath, General Feld Marchall, des Heyl. Röm. Reichs General Feld Marchall Lieutenant, Commandirender General im Königreich Servien und Präses der dasigen Administration, auch Obrister über ein Kayserl. Regiment zu Fuß, bekennen und thun kund mit diesem Brieff, als in Anno Ein Tausend, fünff hundert und vierzehen zwischen Weyl. dem Hochgebohrnen Fürsten, Herrn Ulrichen, Herzogen zu Württemberg und Töck..." Schluss: "...Geben zu Stuttgardt den sieben zehenden Monats Tag Decembris, nach Christi Unsers Erlösers und Seeligmachers heilwerthiger Geburt, im Jahr Ein Tausend, sieben hundert, drey und dreyßig."
Vollständigen Titel anzeigen
Herzog Karl Alexander bestätigt bei Regierungsantritt die Privilegien und die evangelische Religion des Herzogtums Württemberg. Anfang: "Von Gottes Gnaden Wir Carl Alexander Herzog zu Württemberg und Töck, Graff zu Mömpelgardt, Herr zu Heidenheim, Ritter des güldenen Vließes, Ihro Römisch-Kayserl. und Königlr. Mayest. würcklicher Geheimer Rath, General Feld Marchall, des Heyl. Röm. Reichs General Feld Marchall Lieutenant, Commandirender General im Königreich Servien und Präses der dasigen Administration, auch Obrister über ein Kayserl. Regiment zu Fuß, bekennen und thun kund mit diesem Brieff, als in Anno Ein Tausend, fünff hundert und vierzehen zwischen Weyl. dem Hochgebohrnen Fürsten, Herrn Ulrichen, Herzogen zu Württemberg und Töck..." Schluss: "...Geben zu Stuttgardt den sieben zehenden Monats Tag Decembris, nach Christi Unsers Erlösers und Seeligmachers heilwerthiger Geburt, im Jahr Ein Tausend, sieben hundert, drey und dreyßig."
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {L 1 U 234}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 1 Hauptdokumente
Hauptdokumente >> Urkunden
1733 Dezember 17
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Stuttgart
Siegelbeschreibung: 1 anhängendes schwarzes Wachssiegel in Holzkapsel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift Herzog Karl Alexanders, unten: V. Scheffer
Besonderheiten: Libell
Anmerkungen: Dabei: 3 vidimierte Abschriften des kaiserlichen Geheimen Reichshofkanzleivizeregistrators Andre Edler von Stock, Reichsrittern, Frankfurt, den 10. Dezember 1742, 2.Januar und 29. November 1743, vidimiert, besiegelt und unterschrieben.
Siegelbeschreibung: 1 anhängendes schwarzes Wachssiegel in Holzkapsel
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Unterschrift Herzog Karl Alexanders, unten: V. Scheffer
Besonderheiten: Libell
Anmerkungen: Dabei: 3 vidimierte Abschriften des kaiserlichen Geheimen Reichshofkanzleivizeregistrators Andre Edler von Stock, Reichsrittern, Frankfurt, den 10. Dezember 1742, 2.Januar und 29. November 1743, vidimiert, besiegelt und unterschrieben.
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ