Klein, Paul (1871 - 1957), Dr. theol., Geh. KR
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175/1-6
Vorl. Nr.: 175
154. Bilder und Fotos
Bilder und Fotos >> 1. Personen >> 1.1. Einzelpersonen >> 1.1.1. Pfarrer*innen
1934, 1947, 1949
Enthält: seitlich blickend (1934, 1949) [1-2]; stehend im Talar (1934) [3] und im Anzug an eine Stuhllehne lehnend (1934) [4]; festlich gekleidet mit Ehefrau [5] und allein mit Zigarre [6] im Garten stehend (beide 1947)
aus: 150.039, NL Erbacher, Hermann, (dort o. Signaturvergabe) [1,2,4-6]
Postkarte [1,2,4]; Foto s/w [3,5,6]
Archivale
Mit Zitat von Hermann Burte und Widmung an Klaus Wurth (Osterzeit 1934) [1] und Albert Fink (22.09.1949 und 14.03.1934) [2,4]
in: Matthias Meyer: Paul Klein. Christusverkündiger, Seelsorger und Redner. In: Lebensbilder aus der evangelischen Kirche in Baden im 19. und 20. Jahrhundert. Bd. 2: Kirchenpolitische Richtungen. Ubstadt-Weiher 2010, S. 316; Die Christuskirche in Mannheim. Bauwerk - Gemeinde - Kirchenmusik. Anläßlich des 100jährigen Bestehens hg. v. Ältestenkreis. Ubstadt-Weiher 2011, S. 82; Udo Wennemuth: Geschichte der evangelischen Kirche in Mannheim. Sigmaringen 1996 (= Quellen und Darstellungen zur Mannheimer Stadtgeschichte; 4), S. 188 [1]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:22 MESZ