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Verwaltung und Vergabe des Caeso von Aeminga'schen Stipendiums
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Altes Rektorat >> 06. Stipendien >> 06.01. Stipendienkapitalverwaltung >> 06.01.01. Einzelne Stiftungen und Legate
1834-1848
Enthält v.a.: Anträge von Studierenden und Bescheide, Stipendienanträge der Studenten: Josef Michalsky, Rieseberg, Joh. Gottl. Pankow, Gustav Wilh. Scharlau (2), Anton Stegt (2), A. Bergmann, E. L. J. Wangerin. Joseph Dupre, Havemann, W. Wenzel, Moritz Kubsch, Rohloff (2), Fr. Lühmann, Carl Friedrich Bartelt (2), Strunck, Ernst Ludwig Ferdinand Dreist, Carl August Leopold Schultz, Wilhelm Sietz, Ludwig Theodor Schliep, Friedrich Ludwig Ebers, Gustav Adolph Bresina, Hermann Petrich, August Tiede, Kleinsorge, Gotthilf Baltz, August Sachs (2), August Eduard Berg, Henr. Wagner, F. A. H. Schwarz, Jacob Muskiet, Clemens Vogtmann, Ed. Holst (2), Albert Theod. Dreist, Julius Scheden, Stephan, Koehler (2), Carl Runge, Görges (2), L. Martens, Friedrich Weber, F. Marseille, Anton Hess, W. Kronheim, B. Kalh, Friedrich August Adam, W. Prawitz, Gottfr. Krause, Robert Reuter, Johann Piegsa (2), Carl Thrun (2), Emil Schassler, C. Koehler, Otto Franz Meißner, B. Kutscher, Th. Pinnow, Burchardi, Piehaczek, L. F. Freiherr von Minnigerode, Christoph Friedrich Wilhelm Frommhagen, Lochmann, August Nordmeyer (2), C. Schwubbe, Carl Theodor Grochel, Horst Kyno Grethel (2), J. Philips (2), Friedrich Arndt (2), A. Heintz, Eugen Seemann, Johannes Albert Scherle, Reich, Robert Morgenroth, Carl Philipp Reitsch, Theodor Runge, Franz Siegeres, Ferdinand August Müller, August Mühlenbeck, Theodor Plate, Otto Rudolf Krüger, Joseph Maes, August Ankelein, Moras, Reichelt, Franz Dziedek, Georg M. Blick, Egbert Knirim, Constantin Gollon, Heinrich Hammer (2), Meerfurth, W. Wienand, Wilh. Klemme, Herrmann de. Witt, Caspar Schroeder, Ch. Moriz Knapp, Theodor Josef Ellerbeck, P. Cruse, Theodor Sluyter, Holtzinger, Herdinck, Paul Starke, P. Wandel, T. J. Kranz, H. Schmale, F. Jungnickel.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.