Hartitzsch, Bd. 01
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12881 Genealogica, Nr. 1785 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
12881 Genealogica >> Archivalien
1601 - 1844
Enthält u. a.: Belehnung von Julius Alexander von Hartitzsch mit dem Rittergut Staucha.- Demissionsschein für den Fähnrich Karl Gottlob Heinrich von Hartitzsch.- Unterstützungsgesuch der Generalmajorswitwe Erdmuthe Eleonore Emilie von Hartitzsch.- Erteilung von Vollmachten zur Vertretung vor Gericht.- Lieferung von Treib- und Röstholz aus Niederschöna an die Freiberger Schmelzhütten.- Vertrag über die Verpachtung des Ritterguts Gräfendorf durch Moritz Adolf von Hartitzsch an Salomon Mertens.- Verkauf des Dorfes Ruppersdorf (w Regis-Breitingen).- Beeinträchtigung von privaten Jagdrechten.- Erneuerung von Mitbelehnschaften.- Pensionsquittungen.- Belehnungen mit Dorfchemnitz.- Belehnung von Georg Kaspar von Hartitzsch mit Oberpretzschendorf und Zubehör.
darin: : Akte des Amts Leisnig über die Klage von Moritz Heinrich von Hartitzsch zu Böhrigen gegen Kölbelischen Lehnserben wegen einer Schuldforderung, 1634.- Akte des Stadtrats von Freiberg über die Klage von Barbara von Hartitzsch gegen Gottfried Buchführer wegen des Vorkaufsrechts an einem Gartengrundstück, 1641-1642.- Akte des Amts Dresden über die Klage von Andreas Palitzsch, Richter zu Coschütz, gegen Georg Adolf von Hartitzsch wegen rückständiger Zinsen, 1643.- Akte des Amts Wolkenstein über die Klage von Siegmund Heinrich von Schleinitz gegen Hans Adolf von Hartitzsch wegen eines Legats im Testament von Anna Katharina von Hartitzsch, 1687-1688.- Akte des Amts Freiberg über die Beschwerde des Pfarrers Christian Beuthner zu Dorfchemnitz über den Gerichtsherrn Georg Adolf von Hartitzsch wegen Abtrennung eines Feldstücks vom Pfarrgut, 1708-1712.- Akte des Amts Pirna über die Zeugenaussage von Johann Dietrich, Pächter des Ritterguts Zehista, im Rechtsstreit der Trebitzischen Erben gegen den Kammerherrn von Hartitzsch, 1720.- Akte des Amts Meißen über die Erbschaft der Organistenfrau Johanna Sophie Gold und deren Tochter Johanna Charlotte beim Nachlass von Maria Elisabeth von Hartitzsch und die dazu nötige Vormundschaftsbestätigung, 1721.- Akte des Stadtrats von Waldheim über die Klage des Majors und Kreiskommissars Julius Friedrich von Hartitzsch gegen den Bürger und Fleischhauer Johann Gottfried Herzog wegen Beleidigung, 1782.- Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Johann Christian Winkler zu Heyda gegen den Hof- und Justizienrat Georg Heinrich von Hartitzsch wegen der Zahlung von Schmerzensgeld und Arztkosten, 1808-1809.- Akte des Amts Zwickau über das Gesuch von Henriette Louise von Hartitzsch um Bewilligung einer Pensionszulage, 1811.- Akte des Amts Leisnig über das Gesuch des Dresdner Polizeiinspektors Georg Andreas Döhner auf Inhibition des Nachlasses des Majors und Kreiskommissars Ernst Georg von Hartitzsch, 1821-1822.
darin: : Akte des Amts Leisnig über die Klage von Moritz Heinrich von Hartitzsch zu Böhrigen gegen Kölbelischen Lehnserben wegen einer Schuldforderung, 1634.- Akte des Stadtrats von Freiberg über die Klage von Barbara von Hartitzsch gegen Gottfried Buchführer wegen des Vorkaufsrechts an einem Gartengrundstück, 1641-1642.- Akte des Amts Dresden über die Klage von Andreas Palitzsch, Richter zu Coschütz, gegen Georg Adolf von Hartitzsch wegen rückständiger Zinsen, 1643.- Akte des Amts Wolkenstein über die Klage von Siegmund Heinrich von Schleinitz gegen Hans Adolf von Hartitzsch wegen eines Legats im Testament von Anna Katharina von Hartitzsch, 1687-1688.- Akte des Amts Freiberg über die Beschwerde des Pfarrers Christian Beuthner zu Dorfchemnitz über den Gerichtsherrn Georg Adolf von Hartitzsch wegen Abtrennung eines Feldstücks vom Pfarrgut, 1708-1712.- Akte des Amts Pirna über die Zeugenaussage von Johann Dietrich, Pächter des Ritterguts Zehista, im Rechtsstreit der Trebitzischen Erben gegen den Kammerherrn von Hartitzsch, 1720.- Akte des Amts Meißen über die Erbschaft der Organistenfrau Johanna Sophie Gold und deren Tochter Johanna Charlotte beim Nachlass von Maria Elisabeth von Hartitzsch und die dazu nötige Vormundschaftsbestätigung, 1721.- Akte des Stadtrats von Waldheim über die Klage des Majors und Kreiskommissars Julius Friedrich von Hartitzsch gegen den Bürger und Fleischhauer Johann Gottfried Herzog wegen Beleidigung, 1782.- Akte des Oberhofgerichts Leipzig über die Klage von Johann Christian Winkler zu Heyda gegen den Hof- und Justizienrat Georg Heinrich von Hartitzsch wegen der Zahlung von Schmerzensgeld und Arztkosten, 1808-1809.- Akte des Amts Zwickau über das Gesuch von Henriette Louise von Hartitzsch um Bewilligung einer Pensionszulage, 1811.- Akte des Amts Leisnig über das Gesuch des Dresdner Polizeiinspektors Georg Andreas Döhner auf Inhibition des Nachlasses des Majors und Kreiskommissars Ernst Georg von Hartitzsch, 1821-1822.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:10 MEZ