S[iegfried] gen. von Mügeln übereignet mit Zustimmung seiner Erben dem Kloster Mariental bei Mügeln (vallis sancte Marie iuxta Mugelin, = Sornzig, fünf Hufen mit allen Nutzungen in Sornzig (sclauica villa Surnzic). Hiervon sind zwei Hufen von den Söhnen der Tochter Siegfrieds, Gottschalk und Johannes [Kesselhut?], gegen 30 Mark oder einen von der Äbtissin festzusetzenden Jahreszins abzukaufen. Drei Hufen sind an den Ritter Siegfried von Jahna (Gana) verpfändet und können, soweit es dem Kloster möglich ist, von diesem mit seiner und seiner Söhne Einwilligung gekauft werden.

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Sächsisches Staatsarchiv
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