Korrespondenzen und Berichte über die Verhandlungen in Frankfurt an und von Schmitz-Grollenburg, von Wangenheim, Minister des Innern von Otto, Minister der auswärtigen Angelegenheiten Graf von Wintzigerode
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/3 Bü 14
K. 50 F. 27 B. 38
K. 36 F. 14 B. 138
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/3 Nachlass Ignaz von Jaumann, Domdekan in Rottenburg (* 1778, + 1862)
Nachlass Ignaz von Jaumann, Domdekan in Rottenburg (* 1778, + 1862) >> 1. Protokolle und Berichte >> "Frankfurter Verhandlungen", Konferenz protestantischer deutscher Bundesstaaten über katholische Kirchenangelegenheiten
1820-1822
Enthält u.a. (sämtlich Abschriften): Handakten Jaumanns, mit seinem Vermerk auf dem Umschlag: "Zum geh. Cabinet uneröffnet abzugeben"; Korrespondenz zwischen Vizepräsident Staatsrat Freiherr von Schmitz-Grollenburg mit dem Minister des Innern von Otto, Januar 1820; Berichte von von Wangenheim und von Schmitz-Grollenburg an den Staatsminister und Minister der auswärtigen Angelegenheiten Graf von Wintzingerode über die 22. bis 60. Verhandlung im Februar 1820 bis Februar 1822, mit Antwortschreiben Wintzingerodes oder seines Staatssekretärs Vellnagel 1820-1822, darunter eine Instruktion für die Bevollmächtigten in Frankfurt über deren Auftreten in den Verhandlungen, Februar 1820, Bitte um Legitimation zur Unterzeichnung des Staatsvertrages; Reskript von Wintzingerode vom 22. Juli 1822; nachträglicher Bericht über die Äußerungen der anderen Höfe zur Fassung der Note an Kardinal Consalvi, Dezember 1821; Gutachten der verschiedenen Bundesländer mit Aufstellung der für die Bistümer an Rom zu entrichtenden Zahlungen und Präsente, Dezember 1821; Entwurf einer Note an die K.K. Österreichische und K.K. russische Gesandtschaft vom 23. Juli 1822 über die katholischen Kirchenangelegenheiten und die neu zu errichtenden Bistümer in den fünf Staaten
1 Bü
Akten
Deutsch; Italienisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- "Frankfurter Verhandlungen", Konferenz protestantischer deutscher Bundesstaaten über katholische Kirchenangelegenheiten (Gliederung)