Bürgermeister und Ratmannen der Stadt Luckau bekunden, dass sie Johann Kageler, ihrem Eidgenossen, eine freie Hufe Ackers auf der Sandoer Feldmark gelegen, "dy uns von Hannßen Cruger seligen ankommen ist, ane lehenpferdt, so er todiß halben abegehet, das wir von seynen erben nicht fordern noch nehmen wollen", für 50 gute Rheinische Gulden verkauft haben, und belehnen ihn und seine Erben mit dieser Hufe. Stirbt er ohne Leibeserben, so soll sie an seinen Bruder Andreas und dessen Erben fallen. "geben und geschrieben . nach Cristi unsers hern geburth vierczenhunderth darnach in dem vierundnewnczigisten jare am fritage nach dem sontage Quasimodogeniti."