Städtepartnerschaft mit Skopje
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C 123 Nr. 1114
C 123 Amt für Internationale Beziehungen
Amt für Internationale Beziehungen
1995
Aufenthalt des Stadtpräsidenten von Skopje in Nürnberg, Sportleraustausch, Aufenthalt des Direktors der Kunstgalerie Skopje, Aufenthalt des Bürgermeisters von Skopje, Ausstellung makedonischer Kunst "Blumen des Friedens", Kontaktsuche der Jungsozialisten in Skopje, Einladung des Metropoliten aus Skopje nach Nürnberg, Bemühung um eine Dürer-Ausstellung in Skopje, Aufenthalt des Direktors des Museums Skopje in NürnbergDarin:1 Heft "50 Jahre Kriegsende" - Erinnerung ist nicht teilbar
Umfang/Beschreibung: ca. 160 Bl.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Skopje
Skopje
Stadtpräsidenten von Skopje
Sportleraustausch
Direktor der Kunstgalerie Skopje
Bürgermeister von Skopje
Ausstellung makedonischer Kunst "Blumen des Friedens"
Jungsozialisten
Metropolit aus Skopje
Dürer-Ausstellung
Direktor des Museums Skopje
Heft "50 Jahre Kriegsende"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ