Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Medizinalwesen, Allgemeines
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält v.a.: Beschwerde des Gemeinderats zu Gmünd gegen die Auflage zur Überdeckung des sogenannten Feuergrabens daselbst, 6 Schr., 1874; Erkrankung der Wöchnerinnen zu Unterschneidheim, Qu. 1-14, 1875-1877; Anwendung des § 56a der Reichsgewerbeordnung auf die sog. Zahntechnik, 1884; Erlassung einer bezirkspolizeilichen Vorschrift des Oberamts Schorndorf wegen Verwendung von Fäkalien zu Düngungszwecken, 4 Schr., 1896; bezirkspolizeiliches Verbot des Aufhängens von Fleisch außerhalb der Verkaufs und Zubereitungsräume der Metzger im Oberamtsbezirk Hall, 4 Schr., 1900; Wohnungsverhältnisse der Eisenbahnbeamten auf den Stationen Bieringen und Schöntal, 5 Schr. 1901; Eingabe des Steinhauermeisters Gottlieb Kuhnle in Schorndorf wegen Belästigung durch die Ausdünstung des Feuersees daselbst, 7 Schr. 1904; Krüppelkinder unter 15 Jahre im Jagstkreis, Qu. 1-13, 1907; Herstellung und Ausschank kohlensaurer Getränke, 9 Schr., (1897), 1908; Erhebungen der Oberämter über die Handhabung der Wohnungsaufsicht, 1 Bü., 1909-1910.
Darin: Prospekt über einen Hilfs- und Schreibkalender für Hebammen für 1880, Druck; Ärztliche Vorschrift über die wirksame Behandlung der Epilepsie in der Kolonie Bethel bei Bielefeld, o.D. <1883>, Druck; Prospekt zum Buch "Stimm- und Sprachhygiene in der Schule" von Otto Godtfring, Lehrer in Kiel und einer Anschauungstafel für Stammler und Stotterer vom 30.9.1898, 2 Drucke; Mitteilungen des Königl. Statistischen Landesamtes, Beilage des Staatsanzeigers für Württemberg vom 15.2.1907 mit Artikel: "Nicht vollsinnige und körperlich geschädigte Kinder in Württemberg"; Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie. Unfallverhütungsvorschriften für Mineralwasserfabriken, für den Betrieb von Dampffässern und sonstigen Apparaten und Gefässen unter Druck, 1897, 5 Drucke.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.