Berufliche Korrespondenzen; Ärztlich-administrative Angelegenheiten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Bü 135
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989)
Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989) >> 3. Berufliches >> 3.2. Tätigkeit als Chefarzt am Bürgerhospital Stuttgart
1966
Enthält u.a.: Diverse Korrespondenzen mit dem Kollegium des Bürgerhospital Stuttgart bzgl. klinische und pathologisch-anatomische Demonstrationen, 1966; Einladungen zu Besprechungen mit Chefärzten und Dienststellenleitern der Verwaltung des Bürgerhospitals, 1966; Einladungen zu Fachtagungen; Korrespondenzen mit auswärtigen Kollegen zu diversen Themen, darunter Diagnosenschlüssel; Korrespondenz mit Bürgermeister Josef Matussek, Gesundheitsreferat der Stadt Stuttgart bzgl. Röntgendiagnostik im Bürgerhospital, 1966; Gruß- und Glückwunschadressen; medizinische Gutachten von Joachim Schröder im Kontext von Gerichts- und Ermittlungsverfahren; Korrespondenzen mit der Bürgerhospitalverwaltung bzgl. Verbesserung der Pflegesituation; Aufnahme von Selbstmördern; Personelle Situation/Personalmangel; Errichtung einer chirurgischen Klinik am Bürgerhospital; Einrichtung eines Münzfernsprechers; Krankentransporte; Zusammenarbeit ärztlicher Dienst und Verwaltung; Beteiligung der Chefärzte an der Krankenhausverwaltung und Einrichtung eines Ärztlichen Direktoriums; Einrichtung einer Infektionsstation; Krankenhausplanung und Unterbringung der Hautklinik; Diabetikerberatung; Bescheinigungen für Patienten.
Darin: Entwurf für einen Informationsdienst für Patienten der Krankenhäuser der Stadt Stuttgart mit dem Titel "Lieber Patient".
Darin: Entwurf für einen Informationsdienst für Patienten der Krankenhäuser der Stadt Stuttgart mit dem Titel "Lieber Patient".
1 Bü
Archivale
2026-01-01
Diabetes
Pflegesituation
Röntgendiagnostik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ