Anton Hilverdinck, Guardian, Johann Kultman, Lector, Thomas Thain, Viceguardian, und ganzer Konvent an Minderbrüder zu Soest des Ordens St. Francisci verkaufen in Anbetracht der schwierigen baulichen Unterhaltung und des geringen Nutzens ihr Terminhaus zu Werll am Kletterpoete gelegen an Sebastian Kaick, Bürger zu Werll, und seine Ehefrau Katharina. Zeugen waren Wilhelm Haverkamp, Notar der Propstei zu Soist, M. Jasper Goltsmidt, Bürger daselbst, Johann von Affelen, Kämmerer, Friedrich von Staden, Beisitzer, Caspar Hecker und Hermann Bogge, Bürger zu Soist.
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Anton Hilverdinck, Guardian, Johann Kultman, Lector, Thomas Thain, Viceguardian, und ganzer Konvent an Minderbrüder zu Soest des Ordens St. Francisci verkaufen in Anbetracht der schwierigen baulichen Unterhaltung und des geringen Nutzens ihr Terminhaus zu Werll am Kletterpoete gelegen an Sebastian Kaick, Bürger zu Werll, und seine Ehefrau Katharina. Zeugen waren Wilhelm Haverkamp, Notar der Propstei zu Soist, M. Jasper Goltsmidt, Bürger daselbst, Johann von Affelen, Kämmerer, Friedrich von Staden, Beisitzer, Caspar Hecker und Hermann Bogge, Bürger zu Soist.
v. Papen-Westrich, Bestand St, St 055
v. Papen-Westrich, Bestand St
v. Papen-Westrich, Bestand St >> C - Urkunden
1567 Apr. 26
Enthält: Die angekündigten Siegel des Konvents und des Offizials zu Werl sind ab. Or. Pgt.; Rückaufschrift: Erbkauff uber Sebastia Kääcks Behausung ahm Kletterpoett zu Werl; Hiermit ist als Transfix verbunden Urk. der Stadt Werl von 1608 Juni 12 (Nr. 70).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ