Ivens, Joris [Korrespondierendes Mitglied: 1955]
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AdK-O KM 094
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 01.3.1. Mitglieder >> 01.3.1.2. Korrespondierende Mitglieder >> 01.3.1.2.2. Korrespondierende Mitglieder / Sektion Darstellende Kunst
1955 - 1983
Enthält: Vermerke, Korrespondenz, betr. u.a. - Wahl von Joris Ivens zum Korrespondierenden Mitglied der Deutschen Akademie der Künste, u.a. Dankschreiben mit Annahme der Mitgliedschaft, 1955 - Vorschlag von Joris Ivens für die Vergabe des Heinrich-Greif-Preises an Alfons Machals, Hans Wegner und Ella Ensink für den Dokumentarfilm "Mein Kind", 1957 - Glückwunsch der Akademie zum 60. Geburtstag, 1958 - interne Vorführung der Dokumentarfilme "Kubanischer Reisebericht" und "Das Volk, das sich selbst bewaffnet", außerordentliche Verleihung des Kunstpreises an Joris Ivens, Vorschlag von Joris Ivens zur Einrichtung eines Ivens-Archivs an der Deutschen Akademie der Künste, 1961 - Vorbereitung einer Ehrung anl. des 65 Geburtstages von Joris Ivens, 1963 - Glückwunsch der Deutschen Akademie der Künste zum 70. Geburtstag - Verleihung der Ehrendoktorwürde an Joris Ivens durch die Karl-Marx-Universität Leipzig, 1968
Präsidium
1 Mappe, 51 Bl.; Microfilm/-fiche: Digitalisat (\\rkp_bunker\archiv\adk o\)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
Hierarchie
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