Einzelregelung und Ertragslager des Guts Pflummern
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 440 Bü 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 440 Stabsamt Pflummern
Stabsamt Pflummern >> 2. Akten
1616 - 1730, 1757
Enthält: Wald-Jurisdictions-Differenz zwischen den 4 Communen Riedlingen, Altheim, Gröningen und Pflummern wegen des Österbergs, sodann mit dem Baron von Hornstein-Grüningen in dem Wald Reichersberg und mit dem Kloster Zwiefalten wegen des sogenannten Mörsinger Feldleins, welche beide letztere Stücke in Pflummerner Markung liegen. In A 206 Bü 3896 b; 1769 - 1773 Ausstockung eines Walds, der Langenenslinger Berg genannt und angesetzter Forst. In A 227 Bü 3271; 13 September 1615 Frstl. Befehl an den Amtmann zu Pflummern, die Untermarkung mit denen von Riedlingen, Altheim und Grüningen, den Österberg betr. Nr. 1; 1 April 1617 Frstl. Befehl an Kammerrat Caspar Rösch, sich gelegenheitlich der Einkünfte des Guts Pflummern zu erkundigen. Nr. 2; 8 Mai 1617 Verzeichnis mit wieviel sich das Gut Pflummern seither württembergische Inhabers gebessert. Nr. 3; 11 Juni 1617 Concept Relation das Gut Pflummern betr. Nr. 4; 11 Oktober 1618 Concept Abschieds, die Besteinung des Österbergs und wie es künftig zwischen der Herrschaft und Communen der Stadt Riedlingen, der Flecken Altheim, Pflummern und Gröningen gehalten werden solle. Nr. 5; 1705 - 1722 Verhandlungen über die Beschwerde der Gemeinde Pflummern gegen Joh. Conrad von Gültlingen in Frohn- und Schafweidsachen. Nr. 1-66 inclusive (dabei 12 ab, 45 ab, 46 ab, 55 ab, 57 ab, 58 ab) In A 222 Bü 361; 1618? Des Forstknechts zu Pflummern Beschwerungspunkte gegen den Amtmann Haug allda. Nr. 6; 15 Oktober 1618 Amtmann Haugs Bericht und Entschuldigungsschreiben an Kammerrat Rösch in vorgenannten und anderen Punkten seiner Angelegenheit halber. Nr. 7; 27 Februar 1682 Gültbrief des Johannes Ruß über 2 fl. 30 xr. gegen Herzog Friedrich Carl von Württemberg; 24 Juli 1697 Gültbrief Hans Conrad Hungerbühls über 1 fl. 45 xr. gegen Herzog Eberhard Ludwig; 23 April 1698 (Georgi) Revers gn. Herzogl. Rat Georg Haberboschs und Michel Sauters, des Gerichts zu Pflummern des Schloßgartenwassers wegen
In A 206 Bü 3896 b
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ