44/121,2 [Nr. 97]: 1628 Mai 30 Verkauf einer Roggengült zu Öschelbronn durch Johann Wendel Kurrer, Bürgermeister zu Balingen, Catherina Meier geb. Kurrer, Witwe des verst. Peter Maier, Amtmann zu Entringen, Ludwig Konberger, Bürger zu Esslingen, seine Ehefrau Catherina und ihre Söhne Johann, Melchior, Laux, Jakob und Samson., M. Georg Keyrleber, Pfarrer zu Cleberg Sulzbach im Neuenstadter Amt, und seine Ehefrau Maria geb. Kurrer und Johann Wendel und Michael Kurrer, Gebr. und Bürger zu Herrenberg, als Erben der verst. Maria Demler geb. Kurrer, Ehefrau des verst. Dr. iur. Michal Demler, HgAss., an Dr. iur. Johann Christoff Walch, HgAdv.
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44/121,2 [Nr. 97]: 1628 Mai 30 Verkauf einer Roggengült zu Öschelbronn durch Johann Wendel Kurrer, Bürgermeister zu Balingen, Catherina Meier geb. Kurrer, Witwe des verst. Peter Maier, Amtmann zu Entringen, Ludwig Konberger, Bürger zu Esslingen, seine Ehefrau Catherina und ihre Söhne Johann, Melchior, Laux, Jakob und Samson., M. Georg Keyrleber, Pfarrer zu Cleberg Sulzbach im Neuenstadter Amt, und seine Ehefrau Maria geb. Kurrer und Johann Wendel und Michael Kurrer, Gebr. und Bürger zu Herrenberg, als Erben der verst. Maria Demler geb. Kurrer, Ehefrau des verst. Dr. iur. Michal Demler, HgAss., an Dr. iur. Johann Christoff Walch, HgAdv.
UAT 44/ Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (III)
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (III) >> Kaufbriefe, Gültbriefe, Lagerbücher (1570-1780) >> Kaufbriefe (1580-1780) >> Kaufbriefe, Fasz. III: Nr. 68-134
1628
Enthält: Verkäufer: Die Erben der verst. Maria Demler geb. Kurrer, Ehefrau des verst. Dr. iur. Michael Demler, Hofgerichtsassessor und Univ.-Verw.; Johann Wendel Kurrer, Bürgermeister zu Balingen; Catharina Maier geb. Kurrer, Witwe des Peter Maier, Amtmann zu Entringen, derzeit Universitätsverwandte, mit ihrem Kurator Dr. iur. Joachim Wibel, Hofgerichtsadvokat; Ludwig Konberger, Bürger zu Esslingen, für seine Ehefrau und diese selbst, und deren Söhne Johann Melchior, Laux, Jakob und Samson, Gebrüder, alle Bürger zu Esslingen; Mag. Georg Keyrleber, Pfarrer zu Kleversulzbach im Amt, Neuenstadt und seine Ehefrau Maria geb. Kurrer; Johann Wendel und Michael, die Kurrer, Gebrüder, beide Bürger zu Herrenberg; Käufer: Dr. iur. Johann Christoph Walch, Hofgerichtsadvokat und Univ.-Verw. zu Tübingen, Vetter bzw. Schwager der Verkäufer; Kaufobjekt: 7 Scheffel 6 Simri und 10 Ecklein Roggengült; Lage: zu Öschelbronn; Kaufpreis: 700 fl bar; Bemerkungen: Die Roggengült wird jährlich auf Martini ausgerichtet von den Inhabern des Kilchberger Lehens: Hans Weinmar als Träger, Martin Sattler, Jakob Weinmar, Michel Egeller und Katharina, Hans Saurers Witwe, alle von Öschelbronn, und Hans Weinmar zu Gültstein. Die Frucht geht nach Heckenberg.
Akte
Keyerleber, Georg (geb. um 1598)
Khonberger, Ludwig (17. Jh.)
Kurrer, Johann Wendel (gest. 1654)
Mayer, Catharina geb. Kurrer (17. Jh.)
Mayer, Peter (17. Jh.)
Walch, Christoph d.J. (um 1598-1660)
Wibel, Joachim (1593-1653)
Kaufbriefe, Fasz. III: Nr. 68-134
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
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- Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (III) (Bestand)
- Kaufbriefe, Gültbriefe, Lagerbücher (1570-1780) (Gliederung)
- Kaufbriefe (1580-1780) (Gliederung)
- Kaufbriefe, Fasz. III: Nr. 68-134 (Archivale)