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. 1608: Dezember 1608
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Enthält u.a.: Berichterstattung des Drosten zu Sparrenberg über Kaspar de Wendt und die Tochter des Wilhelm von Neuhoff, Anna
Enthält u.a.: Aufbringung von Geldern für die Hohe Schule zu Siegen
Enthält u.a.: Einladung des Grafen Georg von Nassau-Beilstein nach Lich
Enthält u.a.: Übersendung eines medizinischen Rezepts aus Berleburg zur Behandlung des Gallensteins
Enthält u.a.: Einberufung eines Grafentags
Enthält u.a.: Abschied der Oberstände des Herzogtums Preußen
Enthält u.a.: Suche des Grafen Johann VII. von Nassau-Dillenburg nach einem Hofmeister
Enthält u.a.: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen den Grafen Hermann Adolf und Wolfgang Ernst von Isenburg
Enthält u.a.: Hinterlegung eines Geldbetrags bei der Familie von Hatzfeld
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Grafen Albrecht von Hanau mit seinem Bruder
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Dorothea von Wlschberg, geborene Schenk von Schweinsberg
Enthält u.a.: Bestallung des Philipp Löscher und des Philipp Emmerich Itter von Kirchenmeister zu Irmgarteichen als Kommissarszeugen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Wilhelm von Neuhoff genannt Ley, Hans Jakob Rieblinger, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Langenbach, Valentin Hardt, Gottfried von Seelbach, Graf Ernst zu Solms-Lich, Erasmus Stöver, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Hans Georg von und zu der Hees, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Philipp Engel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.