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. 1671: Dezember 1671
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Enthält u.a.: Inspizierung der Grenzsteine im Westerwald
Enthält u.a.: Konfiszierung von Krämerwaren der Bürger aus Siegen auf dem Weg nach Marburg
Enthält u.a.: Erhebung des Grafenhauses Schwarzenberg in den Fürstenstand
Enthält u.a.: Bewerbung des Polen Konstantin von der Line um Aufnahme in den niederländischen Militärdienst
Enthält u.a.: Konfiszierung von Geldern wegen Forderungen aus Marburg
Enthält u.a.: Herstellung einer Jacht in Amsterdam
Enthält u.a.: Bedrohung der Niederlande durch die Bischöfe von Münster und Metz
Enthält u.a.: Bewerbung des Kanonikers Dr. Johann Ernst von Meuser (St. Viktor in Mainz) um eine Kaplanstelle
Enthält u.a.: Reise des Pfalzgrafen von Birkenfeld über Hanau
Enthält u.a.: Jagdtätigkeit des Bischofs Franz Egon von Straßburg
Enthält u.a.: Eintritt des (N.N.) Bergknecht in niederländische Kriegsdienste
Enthält u.a.: Übersendung von Seidenzeug an (N.N.) Klentzmann in Gießen
Enthält u.a.: Einsetzung des Amtmanns Hermann von Bentheim
Enthält u.a.: Verkauf des Bubenheimischen Lehens
Enthält u.a.: Eintritt der Prinzessin Ernestine von Nassau-Siegen in den Ursulinerinnenorden zu Metz
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Behl, Schwarzenberg, Franz Egon von Fürstenberg, Buskagrius, Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, Bischof Franz Egon von Straßburg, Daniel Ernst Wurmthal, Klentzmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.