Oberrodberg, Herrschaft Hardenberg, Kirchspiel Werden-Neukirchen, Kurmuts-, Hobs-, Behandigungs- und Zinsgut des Sattelhofes Viehausen
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AA 0546, 9 - b 3 - Band: XXI
AA 0546 Werden, Akten (AA 0546)
Werden, Akten (AA 0546) >> 1. Akten >> 1.10. Allgemeines Güterwesen >> 1.10.2. Sattelhöfe (Fronhöfe) >> 1.10.2.3. Sattelhöfe Hinsbeck (Essen-Kupferdreh) und Viehausen (Fischlaken) >> 1.10.2.3.2. Spezialia
1623-1802
Enthaeltvermerke: Enthält: Behandigungen: nach dem Tode der Druitgen zu Oberrodberg neubehandigt Tönnis zu Oberrodberg, ferner steht noch behandigt dessen Großvater Adolf, 1623; nach dem Tode des Adolf neubehandigt dessen Enkel Gerhard zu Oberrodberg, ferner noch behandigt steht dessen Bruder Tönniß, 1624; Ricke, Dierichs zu Oberrodberg älteste (Tochter), nach dem Tode des Tönniß zu Oberrodberg neubehandigt, 1671 (Kurmutsabgaben 1623-71: 36 bzw. 44 bzw. 50 Reichstaler); nach dem Tode des Gerhard zu Oberrodberg: Dierichs Sohn, auch Gerhard genannt, 1684; Gerhard zu Oberrodberg gewinnt für seine + Schwester Rincke eine neue Hand (Abgabe: 1 Kurmutspferd = 40 Reichstaler und für die neue Hand 40 Reichstaler), 1702; nach dem Tode des Dierich Wilhelm zu Oberrodberg dessen jüngste Schwester Elsgen, 1732; anscheinend vergebliche Behandigungszitationen der Abtei, 1789-1802
Amtsgericht Essen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:57 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.6. V - Z (Tektonik)
- 1.2.6.9. Werden (Tektonik)
- Werden, Akten AA 0546 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.10. Allgemeines Güterwesen (Gliederung)
- 1.10.2. Sattelhöfe (Fronhöfe) (Gliederung)
- 1.10.2.3. Sattelhöfe Hinsbeck (Essen-Kupferdreh) und Viehausen (Fischlaken) (Gliederung)
- 1.10.2.3.2. Spezialia (Gliederung)