UAT 6/25
VI/25
UAT 6/ Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I)
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I) >> 9. Visitationen (1520-1792)
1520-1641
Enthält: Bl. 34: Unterbringung der Bibliothek; Bitte der Universität, die ihr zugewiesenen Bücher von Stuttgart nach Tübingen bringen zu lassen, 1543 Mai 5.
Bl. 133, 158, 176: Katalogisierung, Vermehrung und Unterbringung der Grempschen Bibliothek; Anstellung eines Bibliothekars, 1591-1593.
Einzeldokumente:
Bl. 133: Visitationsrezess vom 3. Oktober 1591; Bl. 158: Bestellung eines qualifizierten Registrators, der auch die beiden Bibliotheken (Grempsche und Universitätsbibliothek) versehen kann, 9. Juli 1593; Bl. 176: Bestellung Georg Burkhards zum Bibliothekar, Unterbringung und Katalogisierung der Bibliothek, 1591.
Bl. 133, 158, 176: Katalogisierung, Vermehrung und Unterbringung der Grempschen Bibliothek; Anstellung eines Bibliothekars, 1591-1593.
Einzeldokumente:
Bl. 133: Visitationsrezess vom 3. Oktober 1591; Bl. 158: Bestellung eines qualifizierten Registrators, der auch die beiden Bibliotheken (Grempsche und Universitätsbibliothek) versehen kann, 9. Juli 1593; Bl. 176: Bestellung Georg Burkhards zum Bibliothekar, Unterbringung und Katalogisierung der Bibliothek, 1591.
Akte
1866/67 von Julius Euting geordnet, mit Stückzahlen (Nr. 1-102) und einem Inhaltsverzeichnis (Bl. 1-2) versehen, anschließend gebunden. 1965 regestenartige Erschließung nach Stück- und Blattzahlen (Nr. 1-104 bzw. Bl. 1-397) von Eugen Neuscheler, dabei wie folgt beschrieben: Acta Universitatis Visitationes, 1, 1520-1690 (:Rückentitel des Neubands), 398 Bl., 37 x 21 cm, alle Nummern ursprünglich selbständig. 1968 revidiertes masch. Repertorium: Regesten zum Bestand "Visitationsakten", Teil 1: 6/25-28 (1520-1712), bearb. von Eugen Neuscheler und Volker Schäfer, 1968, 194 S. (W 3, 6), S.1-42. Um 1990 die Bindung teilweise gelöst; Nr. 1-11a bzw. Bl. 1-73 liegen lose bei. Literatur: Pill-Rademacher, Irene, Visitationen an der Universität Tübingen, Tübingen 1993, S. 140, S. 327-331, S. 420f. Hagenmaier, Monika: Das Vorbild im kleinen. Die Grempsche Bibliothek in Tübingen 1583-1912, Tübingen 1992, S. 19-22. Nutzungsbedingungen für die Digitalisate: https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Gemeinfrei
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bc Verwaltungsorgane (Universitätsverwaltung) (Tektonik)
- Bc 2 Universitätssekretariat (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur (15.-19. Jh.) (Tektonik)
- Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (I) (Bestand)
- 9. Visitationen (1520-1792) (Gliederung)
- Visitationes, Bd. I: Nr. 1-104 (Archivale)
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