Petitionen ad acta: ungeeignete und unberücksichtigte Eingaben
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Landtag 2, BayHStA, Landtag 10032
VI/ B 4 k
Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss
Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss >> 5. Ausschuss VI: Petitionen >> 5.2 Im Plenum nicht behandelte Petitionen
1845 - 1847
Enthält: Darin: Reglementäre Grundbestimmungen der bayerischen Hypotheken- und Wechselbank für die Lebensversicherungsanstalt, München 2/1837
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Baumgärtner, Johann Baptist
Bolster, Friedrich
Buchenrieder, Thomas
Doehr, Nanette
Fackler, Ludwig
Forster, Joseph
Frömbling, Georg
Hierl, Franziska
Hilber, Max
Holzbauer, Michael
Koch, Heinrich
Mayer, Joseph
Müller, Johann und Magdalena
Reider, Jakob Ernst von
Röckl, Joseph
Schnetzer, Heinrich
Schramm, Nikolaus
Schwesinger, Lorenz
Stadler, Sebastian
Streitel, Franz Joseph
Walch, Ludwig
Zellner, Johann Baptist und Anna
Weveld, Johann Baptist Freiherr von
Frauenneuharting (Lkr. Ebersberg), Kirchenverwaltung
Leuchtenberg (Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab), Brand
Leuchtenberg (Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab), Wirtschaftsverhältnisse
Pötzmes (Gde. Attenhofen/Lkr. Kelheim), Vogteiherrliche Reichnisse
Lebensversicherungsanstalt
Petitionen (ungeeignete)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss (Bestand)
- 5. Ausschuss VI: Petitionen (Gliederung)
- 5.2 Im Plenum nicht behandelte Petitionen (Gliederung)