Die Stunde der Gemeinde: Predigt des Pfarrers Martin Niemöller am 11. November 1936 in der Martin-Luther-Kirche fand selbst in Berlin Beachtung
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GB (ZS) Gütersloher Beiträge
Gütersloher Beiträge >> 1994 Dezember
Dezember 1994
Enthält: enthält u.a.: Wehrkreispfarrer Ludwig Müller, von Bodelschwingh, Hanns Kerrl, Pastor Paul Gronemeyer, Alfred Rosenberg, Wilhelm Florin, Polizeiwachtmeister Schmidt, Else Niemöller, Rechtsanwalt Hans Semler, Wilhelm Niemöller, Pfarrer Droste, Johann Schmidt,
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Archivale
Autor: Andreas Knobelsdorf
Foto von Martin Niemöller, Abdruck einer Anzeige in der Westfälischen Zeitung zum Evangelischen Gottesdienst vom 6. November 1936, Anzeige zur Evangelischen Woche 1936 mit einer darunter befindlicher Anzeige des jüdischen Viehhändlers Jos. Meinberg, Kopie eines Schriftstückes vom 18. Dezember 1936: festgenommen wurde ein 33jähriger jüdischer Kaufmann wegen Rassenschande mit seiner geschiedenen Ehefrau und der Strafsache Martin Niemöllers wegen seiner Predigt vom 11.11.1936
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ