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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Generalleutnant, späteren Feldmarschall Graf Carl Gustaf
Rehnskiöld
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Enthält: Korrespondenz vom 15. Februar 1700 bis 29. Dezember 1706 (schwed.), u.a. zu folgenden Inhalten: zur Verpflegung der Generalspersonen und Stabsbedienten bei der holsteinischen Expedition (1700); zu den sächsischen Deserteuren aus Livland und deren Verwendung (1700); zur Beförderung des Leutnants Johan Gruel (1701) und des Unteroffiziers Jacob Hinrich Biehl (1704); zur Kriegsentwicklung; zur Verstärkung des bremischen Kavallerieregiments (1704, mit Anlage: Revers des Rittmeisters Joachim Friedrich von Fersen vom 3. März 1704); zur siegreichen Schlacht bei Fraustadt und Ernennung Rehnskiölds zum Feldmarschall und Grafen (1706); zur Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis für den Kapitän Jacob Hinrich von der Pahlen in Bremen-Verden wegen Ausheilung seiner Kriegsverletzung (1706); zur Unterstützung der Werbung des Görtz'schen Regiments in Bremen-Verden (1706)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Rehnskiöld, Carl Gustaf Graf, Generalleutnant/Feldmarschall Gruel, Johan, Leutnant Biehl, Jacob Hinrich, Unteroffizier Fersen, Joachim Friedrich von, Rittmeister Pahlen, Jacob Hinrich von der, Kapitän
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.